Wutbürger

Beiträge zum Thema Wutbürger

Politik
Sie werben für mehr Respekt im Alltag: Oberbürgermeister Marc Buchholz, der Betriebsratsvorsitzende der Ruhrbahn, Ahmet Avsar, die stellvertretende Personalratsvorsitzende der Stadtverwaltung, Tanja Otterbach, Mülheims DGB-Chef Filip Fischer, der stellv. Vorsitzende der Dienstleistungs Gewerkschaft Verdi, Bernt Kamin-Seggewies und der Regionalvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Dieter Hillebrand,

Plakataktion der Gewerkschaften für mehr Respekt
Hier arbeitet ein Mensch!

Eine junge Polizeibeamtin schaut den Betrachter an. Untertitel des Portraits; "Ich sorge für deine Sicherheit und du zeigst mir den Mittelfinger!" Das ist nur eines der einprägsamen Plakate, mit denen der Deutsche Gewerkschaftsbund, dem in Mülheim etwa 18.000 Arbeitnehmer angehören, für mehr Respekt im Umgang mit Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes. "Vergiss nie: Hier Arbeitet ein Mensch!" lautet das Motto der Plakatkampagne. Ausstellung im Rathaus Oberbürgermeister Marc Buchholz...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 06.09.21
  • 1
Überregionales
3 Bilder

"Löwes Lunch": Der Jedi der Wutbürger

Über das Äußere von Menschen zu schreiben, das gehört sich eigentlich nicht. Doch immer wieder beschäftigt mich in der Bahnhofsdebatte "Stuttgart 21" ein Gedanke: Der "Schlichter" Heiner Geißler erinnert mich total an den weisen Jedi-Ritter "Yoda" aus "Krieg der Sterne". Das ist wirklich nicht respektlos gemeint. Im Gegenteil: Wieder ist der Achtzigjährige in der Zeitung abgebildet. Stirnrunzliger Charakterkopf, kleine Augen, ein verschmitzter Blick, der für Lebenserfahrung pur steht. Wenn der...

  • Essen-Steele
  • 30.07.11
  • 1
Überregionales

"Löwes Lunch": Wutbürger - Wat soll dat?

Was waren das noch für Zeiten, als die Worte des Jahres "Abwrackprämie" oder "Finanzkrise" hießen und jeder wusste, was gemeint war? Gerade hat die Gesellschaft für Deutsche Sprache "Wutbürger" zum Wort 2010 ernannt. Hä? Haben Sie das mal gehört? Wutbürger, das soll für Menschen stehen, die sich von der Politik übertölpelt fühlen und in Protest machen. Na gut, doch dann hätte das Wort des Jahres ja wohl eindeutig "Stuttgart 21" heißen müssen, noch vor "Castor-Transport". Man fragt sich, ob die...

  • Essen-Steele
  • 18.12.10
  • 5
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