Zechen

Beiträge zum Thema Zechen

Vereine + Ehrenamt
Ein Teil der Besucher vor dem historischen Fahnenschrank des Evinger Geschichtsvereins (v.l.n.r.): Kita-Mitarbeiterin Heike Bals, Dr. Volker Schacke, stellvertretender Vorsitzender des Evinger Geschichtsvereins, Konstantin Thachenko mit seinen Söhnen Lukas und Daniel, Erika Losse, Keylie Charlene Losse, Marina Deupewulf und Joline Losse.
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Um Licht ins Dunkel der Evinger Geschichte zu bringen...
Fabido-Familienzentrum Fröbelweg besucht den Evinger Geschichtsverein

Die Fabido-Kindertagesstätte Fröbelweg besuchen viele Kinder von Neu-Evingern, die mit der Geschichte des Stadtbezirks noch nicht ganz vertraut sind. Deshalb hatte Kita-Leiterin Petra Orban die Idee: "Um Licht in das Dunkel der Evinger Geschichte zu bringen, fragen wir mal den Geschichtsverein." So besuchten nun Kinder, Eltern und einige pädagogische Fachkräfte des Fabido-Familienzentrums Fröbelweg gemeinsam die Geschichtswerkstatt in den Räumen des "Evinger Schlosses", dem ehemaligen...

  • Dortmund-Nord
  • 12.02.20
Vereine + Ehrenamt
Andreas Koerner (r.) vom Kultur-Historischen Verein Borbeck freute sich über die Veranstaltung, die bestens ins Rahmenprogramm zur Ausstellung "Bergbau in Borbeck" passt, die aktuell in den Räumen am Weidkamp läuft. Am Rande des Vortragsabends fand die spannende Begegnung zwischen Referent und Mediziner statt.

Spannende Begegnung beim Vortragsabend zur Zechenausstellung in der Alten Cuesterey
Als langjähriger Knappschaftsarzt mit Kumpeln per Du

Seine Praxis hat er schon lange in jüngere Hände übergeben. Doch das, was er als Knappschaftsarzt erlebt hat, daran erinnert sich Manutschehr Faghih noch heute gerne zurück. Viele Jahre war der Internist und Allgemeinmediziner an der Levinstraße tätig. Als medizinischer Ansprechpartner für die Kumpel. von Christa Herlinger "Bis Mitte der 1960er Jahre", so erzählt der heute 81-jährige Mediziner, "hatten die Bergleute keine frei Arztwahl." Zu Dr. Faghih kamen Bergleute der Zeche Prosper I...

  • Essen-Borbeck
  • 11.12.19
Vereine + Ehrenamt
Am Sonntag wird die Jahresausstellung offiziell eröffnet. Zum Weihnachtsmarkt-Tag am 1. Dezember gibt es noch eine weitere Präsentation in den Räumen am Weidkamp zu bewundern.
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In der Alten Cuesterey dreht sich in den nächsten Wochen alles um das Thema Bergbau
Glück auf zur Weihnachtszeit: Jahresausstellung öffnet am Sonntag

Bei der Jahresausstellung des Kultur-Historischen Vereins dreht sich alles um das Thema Bergbau Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Dass es nicht mehr allzu lang hin ist bis zum Fest, zeigt die Einladung zur nächsten Jahresausstellung in der Alten Cuesterey. Ab Sonntag, 24. November, ist es soweit. Bis in den Januar hinein wird sich in den Räumen am Weidkamp 10 alles um das Thema Bergbau drehen. von Doris Brändlein Für die Weihnachtsausstellung in der Alten Cuesterey in Borbeck haben...

  • Essen-Borbeck
  • 21.11.19
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Ratgeber
Das Schaufenster der STADTSPIEGEL-Geschäftsstelle an der Horster Straße 24 wurde liebevoll von Kurt Wardenga (rechts) und Alfred Sarnowski gestaltet.

Besondere Schaufenster-Deko zum Stadtjubiläum
Gladbeck bleibt Bergbau-Stadt

Gladbeck. Wie bereits berichtet, beteiligt sich der "Knappenverein Glückauf Gladbeck" mit einer eigenen Aktion an der Gestaltung des Festjahres "100 Jahre Stadt Gladbeck". Und inzwischen sind die sechs Schaufenster im Bereich der Fußgängerzone fertig dekoriert, dürften vor allen Dingen für Bergbau-Interessierte von großem Interesse sein. "Tradition erhalten - Zukunft gestalten" lautet das Motto der Ausstellung und in erster Linie waren es aus den Reihen des "Knappenvereins Glückauf Gladbeck"...

  • Gladbeck
  • 25.03.19
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Politik
Bettina Döblitz, Leiterin von Kunst- und Literaturstudio Galerie-7, Bottrop und Sahin Aydin, Stadthistoriker

100 Jahre Novemberrevolution und "100 Jahre Rathaussturm" , 1918/19 in Bottrop
Ein informativer Abend

Am 09. März gab der frühere Ratsherr von  DIE LINKE und Lokalhistoriker Sahin Aydin in Kunst- und Literaturstudio Galerie-7, Böckenhoffstraße 7 einen Rückblick auf die Bottroper Stadtgeschichte der Jahre 1918 – 1919 unter dem Motto: „100 Jahre Novemberrevolution / 100 Jahre Rathaussturm". Es folgte eine heiße Diskussion. Nach Aydin wurde auch in Bottrop am 9. November ein Arbeiter- und Soldatenrat (ASR) gebildet. In ihm hatte die Mehrheits-SPD den stärksten Einfluss. Daneben waren...

  • Bottrop
  • 16.03.19
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Kultur
Ein Beispielfoto aus der Ausstellung von Claus Marklseder.

Führung durch die Fotoausstellung "Stillgelegt"

"Stillgelegt - Zum Ausstieg aus der Kohle" lautet der Titel einer Fotoausstellung von Claus Marklseder. Der Lüner Fotograf erhielt vor rund zwei Jahren die Gelegenheit, stillgelegte Zechen von Hamm bis Kamp Lintfort zu fotografieren. Die Exkursionen in die Kathedralen des Bergbaus erstreckten sich über eineinhalb Jahre. Die Ausstellung zeigt einen Teil seiner umfassenden Arbeiten. Sie dokumentieren den morbiden Charme einer Industriekultur, die die hiesige Region wie keine andere prägte. Der...

  • Lünen
  • 01.10.18
Kultur
Während Heinz Billen sich auf die Schichtungen über dem Flöz konzentriert, zeigt Steiger Walter Stärk, wie am Denkmal die Kohle-Lagerstätte dargestellt wird. Zu sehen ist eine Giebelseite, der Flöz wirkt so dreidimensional. Foto: Ferdi Seidelt
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Zechen-Gedenken: Fulminante Festwoche in Rheinhausen und Rumeln

Festwoche der Steinkohle: Knappenchor Rheinland und Rheinpreussen-Orchester spielen auf Das Gewummere ist ohrenbetäubend. Baggerführer Michael Hass hat den großen Meißel eingespannt. Die Halbkreis-Mauer und die Beton-Fundamente der Loren wehren sich, müssen weg. Als acht Kubikmeter Schutt im Container liegen, ist das Bergbau-Denkmal an der Hochstraße in Bergheim endgültig Geschichte. Nach 29 Jahren hat Gelände-Sponsor Gerhard Hilbrans sein Land wieder. Während es hier zum Abschied noch...

  • Duisburg
  • 18.09.18
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Vereine + Ehrenamt
Bei der Fahrradtour begaben sich die Teilnehmer auf die bis heute unübersehbaren Spuren, die der Steinkohlebergbau in Gladbeck hinterlassen hat.

20 Kilometer quer durch Gladbeck: Mit dem Rad auf den Spuren des Bergbaus

Gladbeck. Auf die Spuren des Bergbaus begaben sich jetzt die Gladbecker, die an der von der Volkshochschule angebotenen und von Dr. Dieter Briese geleiteten Radtour teilnahmen. Erstes Ziel der Tour, die über eine Distanz von rund 20 Kilometer durch das gesamte Stadtgebiet führte, war mit dem Gelände der ehemaligen Zeche Graf Moltke die "Keimzelle des Gladbecker Bergbaus". Vor Ort erläuterte Dr. Briese, wie sich Gladbeck aus einem kleinen Bauerndorf innerhalb nur weniger Jahrzehnte zu einer...

  • Gladbeck
  • 16.09.18
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Kultur

Radtouren erinnern an den Bergbau

Knapp 300 Zechen hat es einst in Essen gegeben, jedoch ist seit über 30 Jahren das Kapitel des Kohlebergbaus in dieser Stadt beendet. Anlässlich des bevorstehenden Endes des Kohleabbaus im Ruhrgebiet veranstaltet der ADFC-Essen zwei ganztägige Fahrradtouren entlang von 40 Standorten ehemaliger Esse­ner Bergwerke. Darunter sind auch heute noch so bekannte Zechen wie Carl, Hele­ne, Wolfsbank oder Bonifacius. Wer aber kennt beispielsweise noch die Namen Centrum, Kunstwerk, Capellenbank oder...

  • Essen-Süd
  • 04.07.18
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Vereine + Ehrenamt
Passend zum Zechenfest am Samstag wurde der Förderturm der Dellwiger Anlage restauriert und wieder aufgebaut.

Gartenbauverein Dellwig feiert Zechenfest mit Bergbauausstellung und Blasmusik

Die letzten Vorbereitungen sind angelaufen. Im Gartenbauverein Essen-Dellwig e.V. steht schon jetzt alles im Zeichen des Kinder- und Sommerfestes, zu dem der Verein am Samstag, 30. Juni, ab 12 Uhr auf das Gelände im Klaumerbruch 30 einlädt. Das Fest bekommt in diesem Jahr eine besondere Ausrichtung. Da die letzte Zeche im Ruhrgebiet im Dezember geschlossen wird und die ersten Pächter der seit 1922 bestehenden Anlage überwiegend Bergleute waren, wird am Samstag unter dem Motto "Zechenfest"...

  • Essen-Borbeck
  • 27.06.18
Kultur
...ein HERZ für diesen (RUHR-) P O T T ...
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H E R Z ... mein Ruhrgebiet...

... ESSEN Ruhrgebiet Ruhr-POTT ZECHEN... KOHLE NRW-STARK machen Ruhrpott-Sprache ... H E I M A T ein BIßCHEN HEIMAT schnuppern... heute... war das möglich, nachmittags in ALTENESSEN ...das weit über 150 Jahre alte Zechengelände um die ZECHE CARL herum feierte den 40. Geburtstag dieser "Nach-Zechen-Zeit" als "Kulturstätte ... mit ganz viel... H E R Z ... spontan, Juni 2018 AAT

  • Essen-Nord
  • 24.06.18
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Vereine + Ehrenamt
Nach dem "Prolog" von Menden aus ist die erste Landmarke erreicht: der Wasserturm "Lanstroper Ei".
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Von Förderturm zu Förderturm bis nach Herne

Der ADFC Menden erkundet das nördliche Ruhrgebiet. Eine Radtour ist immer eine Frage der Planung und des Wetterglücks. Das bedeutete für den ADFC Menden am Sonntag eine Wette mit dem Wetter, denn ab 17 Uhr wurden für das östli-che Ruhrgebiet Regen, Starkwind und Gewitter vorausgesagt. Die geplante Route führte genau in diesen Bereich von NRW, um die Teilnehmer mit den noch vorhandenen Bergbaure-likten bekannt zu machen und auch die vielen positiven Verände-rungen zu entdecken, die der...

  • Menden (Sauerland)
  • 30.04.18
LK-Gemeinschaft
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ExtraSchicht 2018 : Nacht der Industriekultur, keine ist wie die andere

Sie lässt sich nicht in Schubladen stecken. Am 30. Juni 2018 geht die ExtraSchicht von 18:00 bis 2:00 Uhr in ihre 18. Auflage. Mit bewährtem Konzept, aber stets einzigartigem Ergebnis - schließlich ist keine ExtraSchicht wie die andere. Dafür sorgen neben rund 2.000 Künstlern vor allem die stillen Protagonisten der Nacht der Industriekultur: die außergewöhnlichsten Spielorte der Metropole Ruhr. Ehemalige Zechen, Werksgelände, Denkmäler, Parks und Museen – in diesem Jahr insgesamt 50 Spielorte...

  • Marl
  • 21.03.18
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Politik
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Altlasten des Bergbaus: Unbekannte und einsturzgefährdete Schächte

  2018 schließen die letzten Zechen, die Folgen des Steinkohlebergbaus werden weit darüber hinaus massiv spürbar bleiben. Immer wieder sorgen Tagesbrüche für folgenschwere Schäden an Gebäuden, Zugstrecken, Straßen und Autobahnen. Nach einer  Großen Anfrage "Gefährdungen durch den Altbergbau" im Landtag hat die Landesregierung jetzt geantwortet.  Es gibt  in NRW 65 Schächte, deren exakte Lage nicht bekannt ist. 313 Quadratkilometer Landesfläche sind potenziell vom so genannten oberflächen-...

  • Marl
  • 12.12.17
Kultur
Wahrzeichen und Kunstwerk
6 Bilder

Wanne-Eickel ohne Wahrzeichen?

Die Wanne-Eickeler sind schon ein Völkchen für sich. Über Generationen identifizieren sie sich mit dem Bergbau, sind stolz auf ihre Bergbauvergangenheit und geben dies an die heutige Generation weiter. Der Bergbau ist Teil der Ruhrpottgeschichte. Wo kämen wir hin, wenn der Mittelpunkt des Ruhrgebiets nicht ein einziges Wahrzeichen diesbezüglich aufzuweisen hätte?  Auch ich entspringe zu einem Teil aus einer Bergbaufamilie, von Onkel bis Ur-Großvater, alle verdienten das Geld mit dem...

  • Wanne-Eickel
  • 16.11.17
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Überregionales
Özcan Cüre
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Der Förderturm auf Haus Aden muss bleiben

Schützt Haus Aden, das wünscht sich zumindest Özcan Cüre. Nachdem der 25-jährige Oberadener aus den Medien erfahren hatte, dass die Existenz des Förderturms der ehemaligen Schachtanlage Haus Aden gefährdet ist, war für ihn sofort klar, dass er für den Erhalt des Förderturm kämpfen muss. Seine Familie ist vor über 40 Jahren in den Ruhrpott eingewandert. Sein Großvater sowie sein Vater arbeiteten im Steinkohlebergbau und viele Familienmitglieder und Freunde arbeiten heute noch im Bergbau. Özcan...

  • Lünen
  • 18.10.17
Kultur
Die Gebäude des Kulturzentrums Lothringen haben als Zeitzeugen die Ära der Kumpel und Steiger überdauert.
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Auf den Spuren des Bergbaus: Zeche Lothringen in Gerthe und Hiltrop

Einst war der Ruhrpott übersät von Zechen, Bergwerken und Schachtanlagen. Die Kohleförderung läutete gravierende Umwälzungen ein. Was von den rauchenden Schloten, Loren und Fördertürmen übriggeblieben ist, ist das Erbe einer Epoche, ohne die das Ruhrgebiet die Entwicklung bis zum heutigen Erscheinungsbild mit allen Errungenschaften kaum in so rasanter Zeit zurückgelegt hätte. Doch wo findet man in Bochum noch Überreste dieser Ära? - Der Stadtspiegel begibt sich auf Spurensuche. Zu den...

  • Bochum
  • 21.03.17
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Kultur
Diese Zeche hat heute einen guten Klang: Auf Prinz Regent wurde am 27. Februar 1960 die letzte Kohle aus der Tiefe gehoben. Der Stadtspiegel wandelt in einer kleinen Zechenserie auf den Spuren des Bergbaus.
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Auf den Spuren des Bergbaus in Bochum und Wattenscheid

Einst war das Ruhrgebiet übersät von Zechen, Bergwerken und Schachtanlagen. 311 gelbe Ballone stiegen auf, als im Mai 2010 bei der Aktion „Schachtzeichen“ an die Stätten der Steinkohleförderung im Revier erinnert wurde. Die Veranstaltung war ein Höhepunkt im damaligen Kulturhauptstadtjahr und eine beeindruckende Visualisierung, die zumindest im Ansatz zeigte, wo überall in der Region zu Hochzeiten das Schwarze Gold zu Tage gefördert worden ist. Es war eine prosperierende Zeit - auch in...

  • Bochum
  • 21.03.17
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Kultur
Ruhrgebiet Kurz und Gut

Gewinnspiel: Das Ruhrgebiet Kurz und Gut!

Der Klartext Verlag hat nun ein kleines, handliches Buch auf den Markt gebracht, dass Entdecker und Fans des Ruhrgebietes begeistern wird. Ruhrgebiet Kurz und Gut! heißt der ca. 100 Seiten starke Ratgeber von Wolfgang Berke, der sehenswertes aus unserer Region zusammenfasst. Fußball, Zechen, Halden aber auch Shopping, Schlösser und Museen, das Ruhrgebiet ist so vielfältig wie die Menschen, die hier leben. Es werden insgesamt 14 Touren vorgestellt, die quer durchs Ruhrgebiet führen. Dazu...

  • Wesel
  • 10.03.17
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Kultur
Halde Rheinpreußen  mit dem "Geleucht"
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Halden, Landmarken ... mal anders

Halden und Landmarken prägen die Metropole Ruhr. Aus den ehemaligen Abraumhalden des Steinkohlenbergbaus wurden grüne Freizeitlandschaften, sogenannte Landmarken. Viele von ihnen haben Kunstobjekte die weithin sichtbar sind. Auch wir haben schon einige dieser Landmarken besucht und weitere stehen auf unserer Liste. Auch Zechen und Kokereien ... sind immer wieder Ziele unserer Ausflüge bei denen natürlich so einige Fotos entstehen. Ich habe nun einige dieser Fotos ausgesucht und mal ein...

  • Castrop-Rauxel
  • 16.01.16
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Kultur

Hat das Ruhrgebiet immer noch ein Imageproblem?

Heute Morgen schlage ich die Zeitung auf und lese, wie in einem Leserbrief sich ein Schreiber furchtbar darüber aufregt, dass vom „Ruhrpott“ und vom „Revier“ gesprochen und geschrieben wird, „antiquierte Begriffe … die auch von der WAZ andauernd benutzt werden.“. Als lächerlich bezeichnet er den Begriff „Ruhris“. „Wie infantil und unsensibel muss man wohl sein, um die Bewohner dieses Gebietes so zu bezeichnen?“ schreibt er. Ach, lieber Leser, denke ich. Nur die Ruhe! Da muss man doch nicht...

  • Essen-Steele
  • 23.10.15
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Politik

125 Jahre Arbeiterbewegung

Veranstaltung des Bergmanns und Geschichtsverein, zu den besonderen Jubiläum der Arbeiterschaft Der Industriestandort Deutschland und besonders auch bei uns in Gladbeck, hat sich verändert und der Wandel, wurde immer von den Menschen, im Revier mitgestaltet. Wie war das noch vor 5O Jahren, vor 60 oder 70 Jahren. Als noch die Zechen und Zulieferer und Schwerindustrie, das Leben in Gladbeck bestimmte. Wie es noch in den Tante Emma Läden und im Konsum an der Ecke? Oder als in der Kneipe...

  • Gladbeck
  • 16.10.15
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Kultur
12 Bilder

Rundgang "Brassert im Wandel der Zeiten" am 12. September in Marl

Alle Zechen-Nostalgiker können sich am 12. September auf eine Zeitreise durch Brassert begeben. Sylvia und Reiner Eggers lassen Erinnerungen an die ehemaligen Schächte der Zeche aufleben, an die erste Dreifaltigkeitskirche, an das Zechengasthaus, das Central-Kino, das „Bullenkloster“ und die Hoyer-Ampel. Treffpunkt des etwa anderthalbstündigen Rundgangs „Brassert im Wandel der Zeiten“ ist um 14 Uhr an der ehemaligen Markenkontrolle (jetzt Ma(r)lkasten). Der Stadtteil Brassert Brassert ist...

  • Marl
  • 09.09.15
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  • 2
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