Status Quo in der Westfalenhalle - Rocklegenden zum Anfassen

Jumpin' all over the world!
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Tickets für ein Konzert von Status Quo in der Westfalenhalle sind an sich ja schon ein unglaublicher Hauptgewinn. Dass wir gleich zu viert anreisen durften und ich sowohl meinen Partner als auch meine Eltern einladen konnte, machte die Freude nur noch größer. Ein Meet & Greet mit der Band als Sahnehäubchen war dann aber der absolute Hammer.

Gleich an der Abendkasse erhielt ich unsere Tickets mit den speziellen Meet & Greet - Ausweisen. Uriah Heep haben als Vorband in hervorragendem Sound die Ära des Hard- und Progressivrock wieder aufleben lassen. Bevor jedoch "Lady in Black" gespielt wurde, mussten wir uns auf den Weg machen - schließlich hatten wir ein Date mit Status Quo. Mitarbeiter der Westfalenhalle und des PR-Managements begleiteten uns also in Gefilde, wo normalerweise der Zutritt strengstens verboten ist. Was folgte, war eine kurze Anleitung zur Begegnung mit den Rocklegenden.

"Bitte kein zu starker Händedruck!"

Klar, die Herren Parfitt und Rossi mussten schließlich noch Gitarre spielen! Dann ging alles ganz schnell und fünf gut gelaunte Musiker begrüßten uns. Es war Zeit für Fotos, Autogramme und kurze Gespräche. Mit einem herzlichen "Enjoy the show!" verabschiedete sich die Band von uns. Und wie wir die Show genossen haben! Als wir wenig später mit gestimmten Luftgitarren unsere Plätze im Saal eingenommen hatten und Status Quo auf der Bühne ihren Wahnsinnsauftritt eröffneten, waren wir von der persönlichen Begegnung noch ganz berauscht. Dann haben die fünf Rocker praktisch alle Hits der letzten fünf Jahrzehnte präsentiert. Weiterhin präsentierten sie zwei neue Songs von dem aktuellen Album "Bula Quo!". Rick Parfitt und Francis Rossi brachten als Status Quo Urgesteine die Saiten zum Krachen. Der kraftvolle Bass von Rhino Edwards sorgte für einen unübertroffenen Rhythmus und Andy Brown überzeugte an Keyboard, Gitarre und Mundharmonika. Leon Cave, der sich uns kurz vorher noch fast schüchtern als "der Neue" vorgestellt hatte, da er erst seit diesem Jahr zur Band gehört, gab an den Drums alles und hatte sich schnell in unsere Rockerherzen gespielt.

Hundert Minuten - hundert Prozent Rock 'n' Roll!

Status Quo - eine Band, die den musikalischen Like-Button schon in den Siebzigern erfunden hatte; und so klang es dann auf dem Nachhauseweg nicht nur aus unserem Auto: And I like it, I like it, I like it, I like it, I li-li-like it - here we go: "Rockin' all over the world!"

Ein besonderes Dankeschön von meiner Familie und mir geht an alle, die uns dieses einmalige Erlebnis ermöglicht haben! Hier wurden zwei Generationen wirklich glücklich gemacht.

Autor:

Melanie Poel aus Unna

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