Fahrer des RSV Unna bei der Oderrundfahrt
Derksen und Happke überzeugen

Starkes Ergebnis für einen Amateurfahrer: Nur zwei Sekunden trennten Luke Derksen am Ende der Oderrundfahrt von Platz drei.
  • Starkes Ergebnis für einen Amateurfahrer: Nur zwei Sekunden trennten Luke Derksen am Ende der Oderrundfahrt von Platz drei.
  • Foto: RSV
  • hochgeladen von Ann-Christin Botzum

Mit Luke Derksen und Felix Happke gingen zwei Fahrer des RSV Unna im Team des Sportforums Düsseldorf bei der Oderrundfahrt an den Start. Am Ende überzeugten Beide, insbesondere Luke Derksen, der um zwei Sekunden am Podium vorbei fuhr.

„Es war von Anfang an unser Ziel, mich in die Top-Ten zu fahren. Entsprechend sind wir die Rundfahrt angegangen. Am ersten Tag waren wir lange Zeit mit drei Fahrern unseres Teams in einer zehn Mann Spitzengruppe. Leider schlossen sich hinten mit Rad-Net und der Nationalmannschaft zwei Teams zusammen, die den Zusammenschluss kurz vor dem Ziel herstellten. Mit einer unterwegs eingefahrenen Bonussekunde lag ich im Tagesklassement auf Platz 9. Am zweiten Renntag ließ der Start lange auf sich warten. Dann wurde es hektisch: Starker Wind, viele Wechsel von breiten Straßen auf enge Feldwege und das teilweise unnötige überholen einiger Fahrer machten das Rennen gefährlich. Das Team hat mich da gut beschützt. Dennoch waren wir plötzlich im Rückstand, weil wir in einer engen Passage hinter einem Sturz festhingen. Wir sind dann in einer kleinen Gruppe dem ersten Feld hinterher und konnten mit viel Anstrengung die Lücke wieder schließen. Hier haben mich meine Teamkollegen echt klasse unterstützt“, berichtet Derksen. 

Auf der dritten Etappe dieser Rundfahrt steht das Zeitfahren auf dem Programm. Luke Derksen hatte sich nach den letzten Ergebnissen hier viel vorgenommen. Im Zwischenergebnis vor der Abschlussetappe lag er auf Rang fünf der Gesamtwertung – nur vier Sekunden hinter Platz drei.Am letzten Tag hat das Team noch einmal alles versucht, diese Sekunden aufzuholen. Ein schwieriges Unterfangen, da die Top-Ten wahnsinnig eng zusammen waren. „Ich bin dann noch mal sehr aktiv gefahren, war mehrmals mit Gruppen weg und es sah zwischendurch auch richtig gut aus. Die Beine fühlten sich gut an. Beim letzten Zwischensprint konnte ich mir noch einmal zwei Bonussekunden erfahren. Es reichte zu Platz vier in der Gesamtwertung – zwei Sekunden vom Podium entfernt. Mehr war dann nicht mehr drin.“ Ein starkes Ergebnis für einen Amateurfahrer.

Autor:

Ann-Christin Botzum aus Stadtspiegel Unna

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