Maskottchen sollen Trost schenken

Dieter (2.v.l.) und Monika (r.) Rebbert brachten die Maskottchen zur Kinder- und Jugendonkologie der Uniklinik Münster.
  • Dieter (2.v.l.) und Monika (r.) Rebbert brachten die Maskottchen zur Kinder- und Jugendonkologie der Uniklinik Münster.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Jörg Stengl

Unna. Dieter und Monika Rebbert aus Unna engagieren sich seit fast zwölf Jahren für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Unermüdlich organisieren sie Aktionen und sammeln Spenden, um krebskranken Kindern und ihren Familien den Weg durch die Erkrankung etwas zu erleichtern.

Nun haben sie erkrankten Kindern in der Kinder- und Jugendonkologie der Uniklinik Münster mit einem besonderen Geschenk eine Freude bereitet. Durch zusätzliche Spenden vor Weihnachten wurde es möglich, 50 kleine Stofftierchen der Station zu übergeben.

Die Klinik ist auf Spenden angewiesen

Maari, das Maskottchen der Deutschen KinderKrebshilfe, ist ein Symbol der Hoffnung und wird in der Klinik jedem Kind bei der Erstdiagnose „Krebs“ mit auf den Weg gegeben.

Nach Aussage von ­Professorin Claudia Rössig, leitende Oberärztin der Kinder- und Jugendonkologie, kamen die kleinen Mutmacher gerade zur richtigen Zeit, da der Vorrat der Maaris erschöpft war. Auch hier ist die Klinik auf Spenden angewiesen.

Die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie ist spezialisiert auf die Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen im Kindes- und Jugendalter: Unter der Leitung von Prof. Dr. Heribert Jürgens gehört die Klinik zu den größten kinder­onkologischen und kinderhämatologischen Zentren in Deutschland.
Jeder kann eine Patenschaft für Maari übernehmen oder aber auch kaufen. Das Geld kommt dann der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zu Gute.

Autor:

Jörg Stengl aus Unna

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