SPD-Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek besucht Zentrum für Gefahrenabwehr

Über die Einsatzabläufe im Feuerwehr-Servicezentrum informierten Jens Bongers, Leiter der Kreisleitstelle, Ferdinand Adam, Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Dirk Wigant, Kreisdezernent, und Ulrich Peukmann, Kreisbrandmeister und zuständig für Bevölkerungsschutz, den SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek.
  • Über die Einsatzabläufe im Feuerwehr-Servicezentrum informierten Jens Bongers, Leiter der Kreisleitstelle, Ferdinand Adam, Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Dirk Wigant, Kreisdezernent, und Ulrich Peukmann, Kreisbrandmeister und zuständig für Bevölkerungsschutz, den SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek.
  • Foto: privat
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Brandschutz, Hilfeleistung, Aufklärung, Prävention, Sichern bei Unfällen und Naturkatastrophen – die Feuerwehr hat jede Menge Aufgaben, von denen viele mit Feuer gar nichts zu tun haben. Und diese Aufgaben gelingen nur, erfuhr der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek beim Rundgang durch das Feuerwehr-Servicezentrum des Kreises Unna, wenn Ausrüstung und Ausstattung stimmen.

In dem im Jahr 2010 fertig gestellten Gebäudekomplex an der Florianstraße in Unna befindet sich nicht nur das Zentrum für Gefahrenabwehr, das, so erläuterten Kreisbrandmeister Ulrich Peukmann und der Leiter der Kreisleitstelle, Jens Bongers, im Katastrophenfall sämtliche Einsätze von Feuerwehr, Polizei und THW koordiniere. Hier kommen regelmäßig auch Feuerwehr-Einsatzgeräte und -Materialien auf den Prüfstand. Überdies steht den Feuerwehren im Kreis mit einer sogenannten Atemschutzübungsstrecke eine Ausbildungs- und Übungseinrichtung zur Verfügung.

Das Feuerwehr-Servicezentrum hebe hervor, erklärt Kaczmarek, dass dem Kreis Unna und der Stadt Unna die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auch bei sogenannten Großeinsatzlagen ein besonderes Anliegen sei. Mit den beiden neuen Katastrophenschutzfahrzeugen, die im vergangenen Jahr übergeben wurden, habe auch der Bund den Bevölkerungsschutz im Kreis gestärkt, so Kaczmarek. „Trotzdem hoffen wir alle, dass die Katastrophen, auf die wir uns vorbereiten, in unserer Region niemals eintreten.“

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