Trost schenken mit Maari.-Maari-Patenschaften als Symbol der Hoffnung.

Dieter und Monika Rebbert engagieren sich seit fast 12 Jahren für die
Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Unermüdlich organisieren sie
Aktionen und sammeln Spenden, um krebskranken Kindern und
ihren Familien den Weg durch die Erkrankung etwas zu erleichtern.
Nun haben sie erkrankten Kindern in der Kinder- und Jugendonkologie der Uniklinik Münster mit einem besonderen Geschenk eine Freude bereitet.
Durch zusätzliche Spenden vor Weihnachten wurde es möglich, 50 kleine Hoffnungsträger der Station zu übergeben. Maari, das Maskottchen der Deutschen KinderKrebshilfe, ist ein Symbol der Hoffnung und wird in der Klinik jedem Kind bei der Erstdiagnose „Krebs“ mit auf den Weg gegeben.
Laut Frau Professor Claudia Rössig, leitende Oberärztin der Kinder- und Jugendonkologie, kamen die kleinen Mutmacher gerade zur richtigen Zeit, da der Vorrat der MAARI`s erschöpft war. Auch hier ist die Klinik auf Spenden angewiesen. Die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie ist spezialisiert auf die Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen im Kindes- und Jugendalter: Unter der Leitung von Prof. Dr. Heribert Jürgens gehört die Klinik zu den größten kinderonkologischen und kinderhämatologischen Zentren in Deutschland. Jeder kann eine Patenschaft für MAARI übernehmen oder aber auch kaufen.Das Geld kommt dann der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zu Gute. Bei einer Patenschaft wird der kleine Hoffnungsträger an ein krebskrankes Kind weitergeleitet. Nach Information der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe konnten rund 10.000 krebskranken Kindern dank vieler großzügiger Spender seit Beginn der Aktion „Trost schenken mit Maari“ in 2001 eine riesige Freude bereitet werden.
Auf dem Bild von links: Prof. Dr. Heribert Jürgens (Direktor der Klinik, Kinder- und Jugendmedizin-Pädiatrische Hämatologie und Onkologie), Dieter Rebbert, Mutter von einem krebskranken Kind, Prof. Dr. Claudia Rössig (Stellvertretende Klinikdirektorin und leitende Oberärtztin), Mutter von einem krebskranken Kind, Monika Rebbert, vorne zwei kleine Patientienen der Station.

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