Jens Toschläger ist gefragter Geschäftsmann bei Podiumsdiskussion
"polis convention": Parkquartier und Wohnraumförderung

Oliver Schreiber (l.), Jens Toschläger, Dieter Schöneich und die Moderatorin Petra Voßebürger bei der Podiumsdiskussion. Foto: NRW.Urban/Franklin Berger
  • Oliver Schreiber (l.), Jens Toschläger, Dieter Schöneich und die Moderatorin Petra Voßebürger bei der Podiumsdiskussion. Foto: NRW.Urban/Franklin Berger
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Unna. Einmal im Jahr kommen alle Akteure, die Städte in lebenswerte Räume verwandeln, bei der polis convention zusammen.

Als Vertreter der Kreisstadt nahm der erste Beigeordnete Jens Toschläger auf Einladung der NRW.Bank an der Podiumsdiskussion zum Thema „Mit der Wohnraumförderung Quartiere rundherum erneuern“ teil. Im Fokus dieser Runde stand das Parkquartier Königsborn, denn die Neubauten an der Berliner Allee verfügen über eine städtebauliche Strahlkraft, die weit über Unna hinaus geht und dokumentieren exemplarisch den Wandel im Quartier.

Preisgebundener, moderner Wohnraum

"Mit dem Einsatz von Wohnraumfördermitteln im Parkquartier Königsborn entstand preisgebundener und moderner Wohnraum in verschiedenen Wohnformen. Auch verwaltungsintern habe das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Bereichen wie Baudezernat und dem Bereich Wohnen ausgezeichnet funktioniert", meint Jens Toschläger.

Drei Gebäude bieten Wohnraum für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner, von der jungen Familie bis zum alleinstehenden Senior. Insgesamt entstanden 108 Wohnungen in unterschiedlichen Größen und Grundrissen. Eine stationäre Pflegeeinrichtung bietet 24 Plätze und weitere 44 Wohnungen für Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf in unterschiedlichem Umfang.

Neuer Wohnkomplex für verschiedenste Generationen

„Von so einer breiten und generationsübergreifenden Mischung des Angebots habe ich immer geträumt", erklärt Investor Dieter Schöneich, der vorwiegend Seniorenwohnanlagen entwickelt hat. „Es geht auch darum, den Menschen vor Ort eine Heimat zu geben“, sagte Jens Toschläger. Der Quartiersplatz bildet das Zentrum des neuen Wohnkomplexes und ist zugleich ein Treffpunkt für alle Bewohner. Das jüngst eröffnete und künstlerisch gestaltete Wegeleitsystem symbolisiert den Wandel in diesem Quartier.

In Kürze soll auch das Begegnungscafé seine Türen öffnen. Dies soll ein Ort werden, an dem die Bewohner bei Kaffee und Kuchen zusammenkommen können. Erste Zusammenkünfte hat es dort schon gegeben, soll sich aber künftig zu einem ergänzenden Angebot zur Wohnraumförderung weiterentwickeln.

Autor:

Lara Ostfeld aus Menden (Sauerland)

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