Sänger Max Giesinger schwärmt vom Historischen Bürgerhaus in Langenberg

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"Von rechts nach links, von rechts nach links, von rechts nach links..." - insgesamt 600 Zuschauer tanzten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Max Giesinger im Historischen Bürgerhaus Langenberg. Im Rahmen der WDR 2-Tour 2017 trat der Sänger und Songwriter in dem 101 Jahre alten, umfangreich sanierten Gebäude auf und stellte klar: "Dieses Haus hier zählt definitiv zu den fünf schönsten Orten, an denen wir bisher aufgetreten sind." 

Und so begeistert sich Max Giesinger von dem Bürgerhaus zeigte, so begeistert waren die großen und kleinen Zuhörer von seinem Auftritt. Bekannte Songs wie "80 Millionen", "Roulette" und "Wenn sie tanzt" wurden laut mitgesungen.

Dem 29-jährigen Musiker und seinen Band-Kollegen gelang es von Beginn an, für eine gute Stimmung zu sorgen. Auch Dirk Lukrafka, Bürgermeister der Stadt Velbert, und Holger Syhre, Geschäftsführer der Kultur- und Veranstaltungs GmbH, waren unter den Zuschauern. Neben einem schönen, unterhaltsamen Abend war es für sie vor allem auch wichtig, zu sehen, wie gut sich solche Großveranstaltungen im Bürgerhaus durchführen lassen. "In einem Monat möchten wir mit der ,Vegas-Night' selber ein Riesen-Spektakel hier veranstalten, da ist man natürlich sehr neugierig, wie im Vorfeld so ein Ereignis abläuft", so Syhre. Gut und ohne Zwischenfälle, das lässt sich sagen - die Gewinner gingen zufrieden und glücklich nach Hause. Denn das Besondere an den Konzerten und Auftritten im Rahmen der WDR 2-Tour ist, dass die Karten nicht gekauft werden, sondern ausschließlich mit Glück bei Gewinnspielen ergattert werden können. Auch der Stadtanzeiger Niederberg verloste 3x2 der begehrten Karten für den Auftritt von Max Giesinger.

Das Publikum reiste zum Teil weit an

Aus Aachen, Düsseldorf, Köln oder Hattingen kamen die Gäste angereist. "Ich freue mich, dass ihr diesen Weg für uns auf euch genommen habt und nach Velbert-Langenberg gekommen seid. Kein Wunder! Das ist 'ne geile Location", so Giesinger, der es sich auch nicht nehmen ließ, die Bühne im Großen Saal zu verlassen, um zwei Runden durch das Publikum zu laufen.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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