"Soko Langenberg" zieht erstes Fazit: "Die Truppe hat sich bewährt!"

Ein halbes Jahr ist es her, dass auf Initiative der "Soko Langenberg" zwölf große Wandertafeln aufgestellt wurden, die über die Entdeckerschleifen und weiteres Wissenswerte des historischen Stadtteils informieren. Nun zogen die Mitglieder, die Verantwortlichen und die Sponsoren ein erstes Fazit.
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Ein halbes Jahr ist es her, dass zwölf große und informative Wandertafeln im Langenberger Stadtgebiet durch die "Soko Langenberg" eingeweiht wurden.  Dabei handelte es sich um eine Investition von 43.000 Euro, die mit Hilfe städtischer Partner und großzügiger Sponsoren umgesetzt werden konnte. Und obwohl eine der Tafeln in diesem Sommer bei einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall zerstört wurde und eine andere durch Graffiti beschädigt wurde, ziehen die Mitglieder der "Soko Langenberg" nach rund sechs Monaten ein erstes positives Fazit: "Nicht nur Wanderer von hier, sondern auch Gäste von Außerhalb nehmen das Angebot war und lassen sich durch die Tafeln auf die vier Entdeckerschleifen locken."

Bei diesen Entdeckerschleifen handelt es sich um Wanderrouten, die mit dem "neanderlandsteig" verknüpft sind und in die schöne Landschaft Langenbergs führen. Dass die Routen gut zu bewältigen sind, keine Hindernisse auftauchen und die Beschilderungen klar und deutlich den richtigen Weg weisen, darum kümmern sich die Paten der "Soko Langenberg". "Aus diesem Grund haben wir vier Teams gebildet, die ihre Schleife jeweils in regelmäßigen Abständen abwandern und kontrollieren, ob alle Markierungen noch stimmen", erläutert Ralph Güther, Mitglied der "Soko Langenberg". "Das funktioniert hervorragend! Das positive Fazit der Bürger zeigt, die Truppe hat sich bewährt."

Insgesamt sechs Vereine sind der "Soko" angeschlossen. Neben dem Bürgerverein Langenberg, dem Team von Alldie-Kunst, der Langenberger Werbevereinigung (LWV) und der Bücherstadt Langenberg, zählen auch der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Langenberg (VVV) und der Bürgerbus-Verein Langenberg dazu. Gemeinsam wurde ein Fonds angelegt, in den jeder Verein mindestens 200 Euro gezahlt hat. "Sollten Ausbesserungen oder Reparaturen nötig sein, haben wir eine Rücklage und können schnell handeln", so Hermann-Josef Schmitz, der das Geld verwaltet. So kostet der Austausch der demolierten Tafel am Froweinplatz allein 5.000 Euro.

Mit der "Biohof-Route" übernimmt die "Soko" nun zusätzlich die Verantwortung für eine fünfte Schleife. "Ursprünglich hat sich Velbert Marketing um diesen Wanderweg gekümmert", so Editha Roetger von der LWV. "Nun wurde uns diese Aufgabe übertragen."

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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