Volksbund betreut seit 100 Jahren Kriegsgräber

Am Gedenkstein neben dem Hardenberger Schloss für die Opfer von Krieg und Gewalt erinnerte Bürgermeister Dirk Lukrafka an den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der vor 100 Jahren gegründet wurde und mit der Betreuung von 2,7 Millionen Gräbern eine wichtige Friedensarbeit leistet. "Eine Mahnung zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden." In sein Gedenken schloss der Bürgermeister die Verfolgten, die Geflüchteten und Opfer des Terrors mit ein. Getreu dem diesjährigen Motto des Volksbundes „Frieden braucht Mut“ forderte er seine Zuhörer auf, sich für den Frieden einzusetzen.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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