Schwerer Lkw-Unfall mit eingesetztem Rettungshubschrauber

Der Lkw durchbrach eine Leitplanke, stürzte eine tiefe Böschung hinunter und prallte dabei mit großer Wucht gegen mehrere Bäume, welche die Fahrt des LKW schließlich endgültig stoppten.
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  • Der Lkw durchbrach eine Leitplanke, stürzte eine tiefe Böschung hinunter und prallte dabei mit großer Wucht gegen mehrere Bäume, welche die Fahrt des LKW schließlich endgültig stoppten.
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Zu einem schweren Lkw-Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag, gegen 14.20 Uhr, auf der Straße Am Lindenkamp in Velbert-Mitte. Umfangreiche Maßnahmen über einen längeren Zeitraum waren von Rettungsdienst und Feuerwehr am Unfallort gefordert.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei, befuhr der 53-jährige Fahrer eines großen Lastkraftwagens der Marke Iveco die innerstädtische Straße Am Lindenkamp in Velbert-Mitte, aus Richtung Mettmanner Straße kommend, in Fahrtrichtung Am Kostenberg. Dabei verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über den Zwölf-Tonner. Der rote Iveco geriet nach links auf die Gegenfahrbahn, streifte dort zunächst den entgegenkommenden Kia Venga einer dabei unverletzt gebliebenen 74-jährigen Fahrerin, bevor er mehrere hundert Meter dahinter endgültig nach links von der Straße abkam. Der Lkw durchbrach eine Leitplanke, stürzte eine tiefe Böschung hinunter und prallte dabei mit großer Wucht gegen mehrere Bäume, welche die Fahrt des LKW schließlich endgültig stoppten. Der LKW-Fahrer wurde dabei im Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt.

Langwierige Bergungsarbeiten

Nur mit schwierigen und langwierigen Bergungsarbeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst konnte der Verunglückte aus dem im Frontbereich stark zerstörten Iveco befreit und geborgen werden. Unter notärztlicher Betreuung wurde der Schwerverletzte danach mit einem Hubschrauber abtransportiert, der dafür in der Nähe der Unfallstelle landete. Christoph 9 flog den Patienten in eine Duisburger Klinik, wo der Patient zur intensivmedizinischen Behandlung seiner Verletzungen verblieb. Nach ersten Berichten von Rettungskräften und behandelnden Ärzten besteht keine Lebensgefahr für den Patienten.

Die unmittelbar nach dem Unfall veranlasste Vollsperrung der Straße Am Lindenkamp dauerte längere Zeit an, da für die Bergung des Lkw aus der tiefen Böschung schweres Gerät (Kran, Seilwinden, Hebewerkzeuge, etc.) benötigt wurde.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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