„Schulter an Schulter für den Sport“

Aufgrund der schlechten finanziellen Lage ist die Stadt zum Sparen gezwungen. Ein neuer Vertrag mit dem Stadt-Sport-Bund soll für weitere Entlastung sorgen und die Zusammenarbeit intensivieren.

„Wir wollen Schulter an Schulter für den Sport zusammenstehen“, sagte Michael Bösebeck von der Sportverwaltung Velbert bei der Unterzeichnung des neuen Vertrages mit dem Stadt-Sport-Bund Velbert.
Dieser regelt die finanzielle Beteiligung der Stadt am Stadt-Sport-Bund und legt daneben fest, wofür die Gelder eingesetzt werden sollen. So wurden die Bezüge durch die Stadt als Folge des Haushaltssicherungskonzepts um 20 Prozent reduziert. 57.400 Euro stehen dem Stadt-Sport-Bund damit nun jährlich für die Planung und Durchführung von Großereignissen wie dem Schlangenfest oder den Jugend-Stadtmeisterschaften zur Verfügung.
„Der Einschnitt erschwert unsere Arbeit“, räumt Peter Blau, Vorsitzender des Stadt-Sport-Bundes, ein. „Wir haben aber noch Glück im Unglück gehabt.“ So sollte der Betrag zuerst um ganze 50 Prozent reduziert werden. Nach langen Diskussionen zeigte sich die Stadt dann allerdings großzügig. „Es geht hier immerhin um eines der bedeutendsten Themen in Velbert“, so Holger Richter, erster Beigeordneter der Stadt. So vereint der Stadt-Sport-Bund mit 77 Vereinen die Velberter Sportler und vertritt deren Belange.
„Wir halten seit diesem Jahr regelmäßig Beiratssitzungen ab, in denen die sechs Vertreter der mitgliederstärksten Vereine dabei sind“, sagt Renate Duderstadt, zweite Vorsitzende des Stadt-Sport-Bundes. So bräuchten viele Vereine vor allem in der Administration Hilfestellungen. Auch dafür soll das Geld der Stadt Velbert künftig eingesetzt werden, wie Duderstadt erklärt: „Wir können uns Schulungen für die Verantwortlichen der Vereine vorstellen.“

Autor:

Christian Michel aus Velbert

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