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"Stadt Velbert harte Bürokratie "Junge schwangere Ghanerin muss mit 3 KInder Wohnung räumen und weiß nicht wohin

Denn das es in Velbert und im Umkreis  keine  freien und bezahlbaren  Wohnungen wie Sand am Meer gibt ,darüber braucht sicherlich nicht diskutiert werden .

Und das Vermieter sicherlich auch nicht gerne Asylbewerber mit mehreren Kindern einen Mietvertrag zusichern ,dass ist sicherlich auch fakt .

Doch die Stadt Velbert hat nun eine junge Ghanerin im Februar angeschrieben ,dass das Mietverhältnis ,was die Stadt mit der Facility abgeschlossen hat ,am 1.März endet und sie als  Mieterin dann sehen muss wo sie bleibt .

Doch wo bitte schön soll die junge hochschwangere Fau mit drei kleinen Kinder so schnell ein neues Zuhause finden .
Auch wenn man sie wohl schon früher darüber informiert hat das sie raus muss

Selbst wenn die Aufenthaltsgenehmigung längst durch ist ,die Kinder (3 mit deutsche Staatsangehörigekeit ) geregelte Kita und Schulzeiten haben und die kleine Familie nun seit ca.11/2 Jahren im neuen Heim angekommen ist.

Doch nun stellt die Bürokratie  sie  wieder vor großen Herausforderungen.....

Denn ab 1.3 endet das Mietverhältnis und wenn sie dann keine neue Wohnung gefunden haben ,müssen sie wieder zurück in die Talstr,wo einst ihr schwerer Weg zu einen selbstbestimmten Leben begann .

Doch wen interessiert eigentlich bei  solch  harten bürokratischen Maßnahmen ,das Kindeswohl und das Wohl der Hochschwangeren.
Denn ob nun die Verantwortung  bei der Stadt Velbert  oder bei  der Factility Gesellschaft  liegt  ,die der  jungen Familie ja mit einen neuen Mietvertrag ein sicheres Zuhause gewährleisten hätte könnte ,bleibt wohl fraglich .
Denn  in welch existensziellen Notlage sich die junge schwangere Mutter  mit drei kleinen KIndern  zur Zeit befindet ,interessiert beide eher weniger .

Denn die junge Mutter möchte nicht wieder mit den Kinder in ein Zimmer in die Talstr.,und läuft deshalb schon tagelang auf alle Ämter im Umkreis, um eine neue Wohnung zu finden.

Was ja mehr als aussichtslos ist ...

Doch darf  man einfach so mit Menschen umgehen?

Auch wenn die Stadt sicherlich im Recht ist ,weil sie schon  darauf hingewiesen haben soll,dass das Mietverhältnis(zur Anmietung für Flüchlingswohnungen ) irgendwann endet .

Und  so bekam sie nun  von der Stadt Velbert die Auflage innerhalb eines Monats auszuziehen .

Ohne dreimonatige Kündigungszeit ,die ja normalerweise jeden Mieter zusteht
In diesen Fall der Stadt .

Doch die junge hochschwangere Ghanerin mit drei kleinen Kinder(2,5,7) hat das amtliche  Schreiben erst im Februar bekommen ,indem sie aufgefordert wird die Wohnung zum  1.3 zu räumen .

Wohin sie dann jedoch ziehen  soll, bleibt  wohl eher Nebensache .
Und wohin hier ganzer Hausstand  untergebracht wird ,wohl auch .

Doch wenn drei kleinen Menschen das Zuhause genommen wird ,in dem sie nun angekommen sind ,ist das schon eine menschliche  Katastrophe .

Denn sie besuchen die  Schule und den Kita  und fühlen sich in ihrer  gewohnten Umgebung längst Zuhause .

Doch  in der Ewachsenen Welt spielt Bürokratie eine übergeordnete Rolle ,was natürlich auch notwendig ist, damit ein demokratischer Staat funktionieren kann.

Doch in solchen Ausnahmesituationen, in denen es um das  psychische und existenszielle Wohl einer ganzen Familie geht  ,sollte doch gemeinsam nach Lösungen gesucht werden.

Und aus diesen Grund  ist die junge Mama heute nochmals beim Amt ,um vorzusprechen .

Denn mit der amtlichen Aufforderung von Anfang Februar ,mit der Aufforderung am 1.3 die Wohnung zu räumen ,ist sie total überfordert .

Genauso wie mit den Gedanken ,wieder zurück in die ehemalige "Flüchtlingsunterkunft "zu gehen,wo ihr schwerer Weg einst bekonnen hat .

Denn heute steht sie mitten im Leben und hat für ihre Kinder ein Zuhause  gefunden .

Was ihr nun wieder genommen werden soll.

Denn am 1.3 muss sie raus sein ....

Und sicherlich werden dann wieder viele Tränen laufen .

Denn wieder wird der kleinen Familie  ihr Zuhause genommen ,weil die Bürokratie heute oftmals vor den Menschenrechten steht und einige Wohnungsgesellschaften ,Wohnungen wohl eher lieber an weiße Bürger vermieten wollen ...

Doch  jeder Mensch hat ein Recht auf ein Zuhause .

Doch ob die hochschwangere Ghanerin in einem  so kurzen Zeitraum für sich und den bald 4 Kindern ein Neues Zuhause  findet ,bleibt eher fraglich .

Denn der sozialer Wohnungsbau wird ja immer weniger gefördert ....

Und so müssen immer mehr Familien mit wenig Einkommen sehen wo sie bleiben .

Unfassbar wenn man drüber nachdenkt .

Doch der jungen Familie ist  nur zu wünschen ,das trotz aller Bürokratie Lösungen gefunden werden .

Denn jeder Mensch hat ein Recht auf Wohnraum.

Ob nun weiß oder schwarze Hautfarbe .

Ihre Bürgerreporterin vor Ort
Ilona Silipo / Regenbogen

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