Zensus kommt gut voran

Im Kreis Mettmann kommen die Befragungen zum Zensus gut voran. Von rund 8.000 Adressen haben die 600 Erhebungsbeauftragten bereits 5.400, also etwa zwei Drittel, abgearbeitet.

Für das übrige Drittel bleibt noch Zeit bis zum Sonntag, 31. Juli. „Kein Problem“, sagt Verena Dehnel von der bei der Kreisverwaltung eingerichteten Erhebungsstelle. „Unsere Erhebungsbeauftragten machen einen guten Job, und die zu Befragenden zeigen sich sehr kooperativ.“
Hinter den 8.000 Adressen verbergen sich knapp 56.000 zu befragende Personen. Dabei lassen sich die meisten vom Erhebungsbeauftragten interviewen. Von der ebenfalls möglichen Online-Beantwortung machen nur wenige Gebrauch. „Bis jetzt waren es etwa 3.500“, schätzt Verena Dehnel.
Davon, dass im Kreis Mettmann mit dem Zensus alles seinen geordneten Gang geht, überzeugten sich jetzt auch der Präsident des Landesbetriebes IT NRW Hans-Josef Fischer und seine Mitarbeiterin Gabriele Kossmann. Bei einem Besuch in der Erhebungsstelle vergewisserten sie sich unter anderem, dass die Datensicherheit gewährleistet ist und dass die Erhebungsbeauftragten ordnungsgemäß geschult und verpflichtet wurden.
Jürgen Lenz als Leiter der Erhebungsstelle führte den IT-NRW-Präsidenten durch die Räumlichkeiten, stand Rede und Antwort und ließ keinen Zweifel daran, dass das Zensus-Team vorbildlich aufgestellt ist.

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