Basenfasten - eine Alternative zum Heilfasten

Nach Karneval beginnt die Fastenzeit und viele Menschen möchten sich wieder gesundheitlichen Fragen widmen. Einige Menschen möchten Gewicht reduzieren, andere möchten mehr Vitalität erlangen. Der Klassiker ist dabei das Heilfasten, bei dem nur getrunken wird. Leider leiden immer mehr Fastenwillige nach einigen Tagen unter der sogenannten Fastenkrise, die mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit einhergeht. Für Berufstätige ist dies ein großes Problem, da sie in ihrem Job nicht mehr die Leistung bringen können, die erwartet wird. Oft folgt danach ein frustriertes Aufgeben und der Jojoeffekt sorgt dann schnell dafür, dass nicht nur die Leistungsfähigkeit zunimmt, sondern auch das Gewicht und somit die Unzufriedenheit.

Eine echte Alternative ist das Basenfasten. Dabei geht es nicht darum, weniger zu essen, sondern mineralstoffhaltiger. In der Fastenzeit wird dabei bewusst auf alles, was körperchemisch sauer verstoffwechselt wird, verzichtet. Fleisch und tierische Lebensmittel gehören ebenso dazu wie zuckerhaltige Produkte. Zusätzlich wird für die Ausleitung Wasser und Kräutertee empfohlen. Bei richtiger Anwendung verliert man nicht nur einiges an Gewicht, sondern man gewinnt einen Schub an Leistungsfähigkeit. Der Körper kann sein Speicher wieder füllen, sowohl die Energiespeicher, als auch die Speicher für gesunde Haut, gesunde Haare und gesunde Nägel.

Nebenbei verschwinden oftmals kleine Zipperlein wie Müdigkeit, Antriebsschwäche, Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen. Wichtig ist die richtige Beratung, die richtigen Mittel und ein guter und übersichtlicher Plan. Hier wendet man sich am besten an einen Heilpraktiker, Reformhäuser oder Apotheken.

Autor:

Sonja Schmitz-Harwardt aus Velbert

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