Tennis im Netzballverein:
NBV-Herren 70 schaffen den Aufstieg in die Niederrheinliga

 „Der Niederrhein ruft“, freuen sich die NBV-Herren 70 nach ihrem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Seniorenklasse. Von links nach rechts: Wilfried Franke, Heinz-Jürgen Olschewski, Wolfgang Tonscheidt, Dr. Elmar Borchardt und Klaus Wennersbusch. Es fehlt Udo Ströter.
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  • „Der Niederrhein ruft“, freuen sich die NBV-Herren 70 nach ihrem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Seniorenklasse. Von links nach rechts: Wilfried Franke, Heinz-Jürgen Olschewski, Wolfgang Tonscheidt, Dr. Elmar Borchardt und Klaus Wennersbusch. Es fehlt Udo Ströter.
  • Foto: Ihlo (Netzballverein)
  • hochgeladen von Katja Ihlo

Velbert, 27. August 2020. „Der Niederrhein ruft“, jubelt Mannschaftsführer Wilfried Franke, im Netzballverein von dem meisten „Franky“ genannt. Mit dem 5:1-Sieg gegen den TC GWG Krefeld in der ersten Verbandsliga, haben die Herren 70 des Netzballvereins den Aufstieg klar gemacht und dürfen im nächsten Jahr in der zweithöchsten Seniorenklasse, der Niederrheinliga antreten.

Coronabedingt haben die Herren 70 dieses Mal in einer sehr überschaubaren Gruppe gespielt: Vier der sieben Mannschaften haben ihre Meldung für diese Saison zurückgezogen. Die NBV-Senioren wollten aber gerne spielen und waren froh, mit dem TC Freiheit und dem TC GWG Krefeld immerhin in einer Dreier-Gruppe antreten zu dürfen.

Bereits vor der Sommerpause konnten die Netzballer den ersten wichtigen Sieg einfahren. Mit einem 4:2 Erfolg beim TC Freiheit erspielten sich Elmar Borchardt, Klaus Wennersbusch, Wilfried Franke, Heinz-Jürgen Olschewski und Udo Ströter zugleich ein Endspiel gegen den TC GWG Krefeld, der sogar mit 6:0 gegen den TC Freiheit gewonnen hatte.

Es war also klar, dass die Begegnung mit Krefeld keine leichte Aufgabe werden würde. Doch die Netzballer hatten trotz der Hitzephase fleißig trainiert und präsentierten sich bei ihrem Heimspiel in Bestform. Die NBV-Nummer eins der Herren 70, Elmar Borchardt, spielte stark auf und gewann gegen seinen mit 70 Jahren immerhin sechs Jahre jüngeren Gegner mit 6:2, 6:0.
Mit 6:1, 6:0 fiel das Ergebnis von der NBV-Nummer zwei, Klaus Wennersbusch, sogar noch deutlicher aus.

Einen harten Kampf lieferte sich Wilfried Franke mit seinem Gegner. Am Ende holte „Franky“ aber mit 5:7, 6:1 und 10:4 den Punkt für sein Team.

An Position vier verlor Wolfgang Tonscheidt nach einem spannenden Match mit 1:6, 4:6.
Da die Krefelder das erste Spiel gegen den TC Freiheit mit 6:0 hoch gewonnen hatten, reichte den Netzballern zum Aufstieg kein Unentschieden. „Wir mussten mindestens eins Doppel gewinnen, das war uns klar“,so Franke.

Den sicheren Punkt sollte das starke Duo Borchardt und Wennersbusch im ersten Doppel holen. Im zweiten Doppel traten Franke und der mit 70 Jahren jüngste im Team, Heinz-Jürgen Olschewski an.
Borchardt und Wennersbusch sicherten sich den ersten stark umkämpften Satz mit 6:4. Den zweiten konnten die Netzballer dann deutlicher mit 6:2 für ihr Team entscheiden und damit den Aufstieg klar machen!

Aber auch das zweite Doppel gab alles und gewann beide Sätze mit 7:6 im Tie Break.
Damit hatten die NBV-Herren 70 sogar mit 5:1 gegen den ebenfalls starken TC GWG Krefeld gewonnen!
„Der Jubel in unserer Mannschaft war riesengroß“, so Franke lachend. Er ist sicher: „Solange uns die Füße tragen, werden wir Oldies unserem geliebten Tennisvergnügen weiter nachgehen!“

Mit großer Vorfreude blickt seine Mannschaft auf die kommende Tennissaison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse, der Niederrheinliga. „Wir hoffen, dass dann auch wieder alle Teams mit dabei sein werden und wir ohne Einschränkungen spielen können“, so Franke stellvertretend für seine Mannschaft.

 „Der Niederrhein ruft“, freuen sich die NBV-Herren 70 nach ihrem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Seniorenklasse. Von links nach rechts: Wilfried Franke, Heinz-Jürgen Olschewski, Wolfgang Tonscheidt, Dr. Elmar Borchardt und Klaus Wennersbusch. Es fehlt Udo Ströter.
Mannschaftsführer Wilfried Franke ist sich sicher:  „Solange uns die Füße tragen, werden wir Oldies unserem geliebten Tennisvergnügen weiter nachgehen!“
Autor:

Katja Ihlo aus Velbert

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