Tennis im Netzballverein:
Netzballer freuen sich über neue Flutlichtanlage

Perfekte Lichtbedingungen auch bei völliger Dunkelheit können die Netzballer nun dank einer neuen Flutlichtanlage genießen.
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  • Perfekte Lichtbedingungen auch bei völliger Dunkelheit können die Netzballer nun dank einer neuen Flutlichtanlage genießen.

  • Foto: Ihlo (Netzballverein)
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Velbert, 20. Januar 2022 Pünktlich um 17 Uhr wurde es am Montag am Kostenberg auf einmal fast taghell. Zusammen mit dem Vorstand des Netzballvereins und Verantwortlichen der Firma Weluma, einem Unternehmen für Sportstättenbeleuchtung, knipste NBV-Vorsitzender Bernd Wolf das Licht an. Sechs fast zehn Meter hohe Flutlichtmasten mit über 400 Lux erhellten in Sekundenschnelle die Plätze vier und fünf des Netzballvereins. „Wir sind stolz mit unserer neuen Flutlichtanlage einen weiteren wichtigen Teil unseres Förderpaketes „Moderne Sportstätten 2022“ vom Land NRW abgeschlossen zu haben“, freut sich Klaus Jaeger, der zweite Vorsitzende des NBVs.

Die neue stromsparende LED-Flutlichtanlage bringt für die Netzballer zahlreiche Vorteile mit sich: „Vor allem zu Beginn und der Ende der Saison profitieren unsere Mitglieder von längeren Spielzeiten bis 22 Uhr abends“, nennt Wolf einen Benefit. „Und auch bei den Medenspielen können spät begonnene Doppel unter optimalen Bedingungen zu Ende gespielt werden und müssen nicht abgebrochen und verlegt werden“, ergänzt er.

Von den jetzt sechs Flutlichtmasten waren nur vier im Förderpaket vorgesehen. „Für eine optimale Ausleuchtung sind aber sechs Masten noch einmal ein deutlicher Vorteil“, so Wolf. „Wir bedanken uns bei mehreren NBV-Mitgliedern, die die Mehr-Kosten für die zwei zusätzlichen Masten gesponsert haben“, betont der Club-Vorsitzende.

Für die nahe Zukunft ist geplant, dass die Plätze vier und fünf zu Allwetter-Plätzen umgebaut werden. „Dann bekommt das Flutlicht natürlich noch einmal eine ganz neue Bedeutung“, so Jaeger. „Damit wird die mögliche Außenspielzeit noch einmal erheblich verlängert“, blickt Jaeger voraus.
Ursprünglich war der Bau der Allwetterplätze bereits für Ende des letzten Jahres geplant. „Die Hochwasser-Katastrophe im Sommer 2021 hat aber dazu geführt, dass die Tennisplatz-Baufirmen auf einmal über Monate hinweg damit beschäftigt waren und sind, ganze Tennisanlagen von Grund auf neu zu bauen“, erklärt Jaeger den ernsten Hintergrund für die Verzögerung. „Die Allwetterplätze sind aber nach wie vor Teil unseres Maßnahmen-Paketes und sollen noch gebaut werden“, kündigt der stellvertretende Vorsitzende an.

Im Rahmen der Förderung für die „Modernen Sportstätten 2022“ konnte der Netzballverein schon zahlreiche Maßnahmen umsetzen. So wurden zum Beispiel die Plätze eins bis drei völlig neu angelegt und auch das Fundament der Tennishalle wurde trockengelegt. Die Kegelbahn wurde ebenfalls komplett erneuert und ist nun die modernste Bahn in Velbert. Die Sanierung der Umkleiden steht in den nächsten Wochen ebenfalls noch an.
„Wir sind sehr froh, von dem Projekt „Moderne Sportstätten 2022“ profitieren zu dürfen und sind uns sicher, unseren schönen Verein für unsere Mitglieder noch attraktiver zu machen“, sind sich Wolf und Jaeger einig.

Perfekte Lichtbedingungen auch bei völliger Dunkelheit können die Netzballer nun dank einer neuen Flutlichtanlage genießen.
Sechs fast zehn Meter hohe Flutlichtmasten mit 400 Lux erhellen nun bei Dunkelheit zwei der zwölf Außenplätze des Netzballvereins am Kostenberg.
Autor:

Katja Ihlo aus Velbert

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