Bunker erinnert an das „Scheindorf“

Beim Tag des offenen Denkmals war das Interesse am Leitstellenbunker des „Scheindorfes“ groß. Die Attrappe einer Fabrikanlage entlang der Rottberger Straße sollte im Zweiten Weltkrieg die Piloten der alliierten Bomber von den Kruppschen Werken in Essen ablenken. Aus diesem Grund wurden auf dem Acker Fabrikdächer, Schornsteine und sogar eine Eisenbahn errichtet, die nachts schwach beleuchtetet wurden, um Industrietätigkeit vorzutäuschen. Mit Kriegsende verschwand die einst streng geheime Anlage schnell, übrig blieb der Bunker, von dem aus die Anlage gesteuert wurde. Der ehrenamtliche Geschichtsforscher Sven Polkläser informierte über die Funktion der Anlage.

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Lokalkompass Niederberg aus Velbert

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