Der Speck muss weg - Der Stadtanzeiger will‘s wissen: Mit guten Vorsätzen ins Fitnesstudio

Nur wer sich vernünftig aufgewärmt hat - wie hier am Crosstrainer - darf mit den Übungen an den Fitnessgeräten beginnen.
Stan Sticka erklärt Stadtanzeiger-Mitarbeiterin Maren Menke, worauf man achten muss. Fotos: Bangert
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    Stan Sticka erklärt Stadtanzeiger-Mitarbeiterin Maren Menke, worauf man achten muss. Fotos: Bangert
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Diesmal ging es im Rahmen der Serie „Der Stadtanzeiger will‘s wissen“ in den Alta-Vida-Fitnesspark. Bei einem Probetraining ließ sich Maren Menke erklären, wie den guten Vorsätzen am besten auch Taten folgen können.

Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau - nach den Feiertagen plagt wieder viele Bürger das schlechte Gewissen, denn bei Gänsebraten, Kuchen und Schokolade konnten nur die wenigsten wiederstehen. Und so wundert es nicht, dass nach dem Jahreswechsel die Anmeldezahlen in den Fitnessstudios wieder steigen. „Das ist jedes Jahr so“, weiß Stan Sticka, Inhaber des Alta Vida-Fitnessparks.

Am Anfang steht dabei zunächst immer das Beratungsgespräch: „Was sind deine Ziele? Fettabbau, Körperstraffung oder mehr Ausdauer?“ - vieles will Stan Sticka wissen. Auch über eventuelle gesundheitliche Beschwerden informiert er sich.
Mit einem lockeren Aufwärmprogramm auf dem Crosstrainer geht es dann los. „Der Kreislauf muss in Schwung gebracht werden und die Muskeln werden auf das Training an den Geräten vorbereitet“, erklärt der B-Lizenz-Trainer.
Je nach persönlicher Fitness könne man dafür natürlich auch aufs Laufband steigen oder sich auf eines der Fahrräder setzen. Lange dauert es nicht, bis das Gesicht Farbe annimmt. „Zehn Minuten Vorbereitung sollten es mindestens sein“, sagt Sticka.

Nachdem der Puls also bereits gestiegen ist, werden beim Zirkeltraining an den Geräten schließlich die Arm-, Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt. „Stell den Sitz bitte richtig ein und setzt dich gerade hin“, fordert der Trainer auf. Nur wenige Wiederholungen reichen, einen Muskelkater soll es am nächsten Tag schließlich nicht geben. „Und steigern kann man sich später immer noch.“

Das moderne Rudergerät spricht gleich mehrere Muskelgruppen an: Benötigt wird Kraft in den Oberschenkeln und den Armen, damit es vor und zurück geht. Und mit angespanner Bauch- und Rückenmuskulatur sorgt man für die gerade sichere Haltung. „Immer schön durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen“, lautet der nächste Tipp des Trainers.
Fehlerquellen gibt es viele. So dürfen die Gelenke nicht ganz durchgestreckt und das Gewicht nie komplett abgesetzt werden.

Seit 1985 betreibt Sticka den Alta Vida-Fitnesspark, Weilenburgstraße 15 in Heiligenhaus, und daher weiß er, welche Fehler die meisten Anfänger machen und warum das unter Umständen auch gefährlich werden kann.
„Bevor man konkret an den jeweiligen Zielen arbeitet muss zunächst eine körperliche Grundfitness geschaffen werden“, so der Inhaber. Man könne sich nicht einfach auf die Geräte setzen und durch viele Wiederholungen mit schweren Gewichten schnell sein Ziel erreichen. „Das könnte fatale Folgen haben, die Gelenke oder den Rücken stark belasten.“ Es sei außerdem nicht möglich, ganz gezielt das Fett an Bauch oder Po wegzutrainieren. „Muskeln können gezielt trainiert werden“, so Sticka. „Wo aber die Fettpölsterchen als erstes schmelzen, darauf hat man keinen Einfluss.“ In der Regel würde man zuerst im Gesicht schmaler werden , schließlich folgt die Brust, dann der Bauch und zum Schluss erst Po und Oberschenkel.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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