Villa B. soll ein Stück Heimat werden

Köstlich: Jessica Peters (von rechts) hatte eine süße Torte zur Eröffnung kreiert, die zusammen mit Bürgermeister Dirk Lukrafka, Staatssekretär Dr. Jan  Heinisch, Architekt Ralph Pittig, Teamleiter Stefan Reinicke und Fachbereichsleiterin Petra Henning angeschnitten wurde.
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  • Köstlich: Jessica Peters (von rechts) hatte eine süße Torte zur Eröffnung kreiert, die zusammen mit Bürgermeister Dirk Lukrafka, Staatssekretär Dr. Jan Heinisch, Architekt Ralph Pittig, Teamleiter Stefan Reinicke und Fachbereichsleiterin Petra Henning angeschnitten wurde.
  • Foto: Ulrich Bangert
  • hochgeladen von Maren Menke
Wo: Villa B., Höferstraße, 42551 Velbert auf Karte anzeigen

Jugend- und Begegnungszentrum an der Höferstraße ist endlich fertig

Nach fast zwei Jahren sorgt die ehemalige Villa Berminghaus an der Höferstraße wieder für Kinderlachen. Gelacht haben aber auch die vielen Erwachsenen, die zur Eröffnung der „Villa B“ kamen, wie das Begegnungs- und Jugendzentrum nun heißt.

„Das ist gut angelegtes Geld“, fanden die Besucher, als sie die 1,6 Millionen-Investition besichtigten. 80 Prozent davon kamen vom Bund-Länder-Programm "Stadtumbau West". Diese Gelder werden jetzt vom neu geschaffenen Heimatministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verwaltet. Staatsminister Dr. Jan Heinisch kam gerne zur Eröffnung. Zum einen weil die Ministerin Ina Scharrenberg Geburtstag feierte und zum anderen wegen der Verbundenheit zu Velbert. Der ehemalige Heiligenhauser Bürgermeister erinnerte an die Villa, die von der Fabrikantenfamilie Berninghaus errichtet wurde, die im Maschinenbau-Bereich tätig war und bis in die 70er Jahre dort wohnte. „Heinz Schemken wurde da selber noch als Handwerker tätig.“ Der Velberter Ex-Bürgermeister und Ex-Bundestagsabgeordnete, seines Zeichens Schlossermeister, nickte zustimmend.

Der Staatssekretär stellte die günstige Lage des neuen Begegnungszentrums heraus: „Direkt neben dem mehrfach ausgezeichneten Freizeitpark und dem Panoramaradweg – einfach ideal.“ Dazu machte sich Heinsich einige Gedanken über Heimat und kam zu dem Schluss, dass Heimat da ist, wo man sich wohl fühlt. „Mit der Villa B ist ein Stück Heimat entstanden.“

Eine sichtlich erleichterte Petra Henning beschrieb die Räumlichkeiten, die nach dem offiziellen Festakt besichtig werden konnten. „Der große Veranstaltungsaal im Erdgeschoss kann auch für private Feiern angemietet werden.“ Darüber ist das Jugendzentrum mit gemütlichen Sitzecken, Kicker, Billard und einer Küche. Das Dachgeschoss verfügt über weitere Gruppenräume und Büros. Im Keller gibt es neben einem Probenraum für Bands auch ein Kinderkino und ein Materiallager für Spiel- und Sportgeräte, die von den Besuchern des Freizeitparks gegen Pfand ausgeliehen werden können. Petra Hennig dankte vielen, die zum Gelingen der neuen Villa B beitrugen, aber besonders dem Architekten Ralph Pittig vom Immobilienservice der Stadt, der sie immer mit Rat und Tat unterstützte.

Bevor die Besucher ausströmten, um das Haus mit seine vielen Angeboten kennenzulernen, wurde eine Torte angeschnitten. Die 18-jährige Hobbybäckerin Jessica Peters hatte eine süße Köstlichkeit mit dem Logo der Villa B. zubereitet.

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