Kinder erleben dank "ProMobil" kunterbunte Ferien
Abenteuer wie bei Pipi Langstrumpf

Der Freizeitpark Nordstadt liegt direkt vor der Tür: Die Teilnehmer der Ferienaktion von "ProMobil" in Velbert nutzten daher gemeinsam mit den Betreuern das gute Wetter, um sich bei Bewegungsspielen auf dem großen Gelände mit Klettergerüsten und Sportplätzen auszutoben.
  • Der Freizeitpark Nordstadt liegt direkt vor der Tür: Die Teilnehmer der Ferienaktion von "ProMobil" in Velbert nutzten daher gemeinsam mit den Betreuern das gute Wetter, um sich bei Bewegungsspielen auf dem großen Gelände mit Klettergerüsten und Sportplätzen auszutoben.
  • hochgeladen von Maren Menke

Bunt und lebendig ging es beim Ferienspaß von "ProMobil" - dem Verein für Menschen mit Behinderung - zu. In den Räumlichkeiten der Villa B. sowie im Freizeitpark Nordstadt erlebten die Kinder zwischen sechs und 16 Jahren unter dem Motto "Von Bullerbü nach Taka-Tuka-Land. Abenteuer mit Pipi Langstrumpf, Michel und Ronja Räubertochter" ein abwechslungsreiches Programm.

Dazu zählten neben farbenfrohen Bastelaktionen auch viele Bewegungs- und Entspannungsspiele."Jeden Tag stand eine neue Figur aus Astrid Lindgrens Geschichten im Mittelpunkt", informiert Stefanie Röcher, Koordination für den Bereich Freizeit und Jugendarbeit bei "ProMobil". "Unser Ziel ist es, viele Angebote und Anregungen zu geben, den Jungen und Mädchen aber auch genug Gelegenheiten fürs freie Spielen einzuräumen." Vor allem der Freizeitpark Nordstadt mit seinen Klettergerüsten, Trampolinen und Sportplätzen wurde an den sonnigen Tagen dafür gern genutzt. Hier ging es unter anderem auf große Schatzsuche - eben so wie in der Geschichte "Ferien auf Saltkrokan". „Michels Abenteuer im Park“ brachten darüber hinaus Bewegung in die Gruppe: Mit Lauf- und Geschicklichkeitsspielen wurde der Ehrgeiz der jungen Teilnehmer geweckt.

Junge Teilnehmer lernen Ronja Räubertochter kennen

"Jedes der Kinder kannte bereits Pipi Langstrumpf", erzählt Stefanie Röcher. "Die Kinder von Bullerbü oder Ronja Räubertochter waren hingegen für einige Jungen und Mädchen noch unbekannte Figuren." Das sei nun anders.
Die beiden letzten Wochen der Sommerferien kümmerten sich insgesamt elf Betreuer um die 25 Kinder. "Viele von ihnen waren auch schon im vergangenen Jahr dabei", so die Koordination für den Bereich Freizeit und Jugendarbeit. "Für die Eltern ist es eine große Hilfe, dass sie ihre Kinder von qualifizierten Leuten betreut wissen, während sie arbeiten gehen müssen.

Mit einem Morgen-Kreis um 10 Uhr startete der jeweilige Tag, der um 16 Uhr nach vielen Aktionen endete. Zwei Filmnachmittage im Kinoraum der Villa B., bei denen es natürlich nicht an köstlichem Popcorn fehlen durfte, sorgten ebenso für Begeisterung, wie das gemeinsame Kochen zum Abschluss.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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