Förderprogramm des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Velbert profitiert von „Bau.Land.Partner“

Ministerin Ina Scharrenbach.
  • Ministerin Ina Scharrenbach.
  • Foto: MHKBG 2019 / F.Berger
  • hochgeladen von Maren Menke

Die Stadt Velbert gehört zu den 20 ausgewählten Kommunen, die zukünftig vom Förderprogramms „Bau.Land.Partner“ profitieren. Das hat Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, bekannt gegeben.

Ziel ist es, Hemmnisse bei der Aktivierung von ungenutzten und brachgefallenen Grundstücken zu beseitigen und die Brachflächen gemeinsam mit den Kommunen und Grundstückseigentümern zu neuem Leben zu erwecken. „Mit Bau.Land.Partner machen wir Brachflächen zu Bauflächen. Mit dem Förderinstrument unterstützt die Landesregierung die ausgewählten Kommunen mit Know-how und Personal, um untergenutzte Flächen für Wohnen und Gewerbe zu aktivieren. Wir gratulieren den 20 Kommunen, die im siebten Aufruf zu Bau.Land.Partner erfolgreich waren", so Scharrenbach.

Herausforderungen
bewältigen

Die Bandbreite der Projekte sei so vielfältig wie das Land NRW selbst, erklärt die Ministerin. „Von der Restrukturierung von Gewerbegebieten für neue Nutzungen bis hin zu ehemals industriell geprägten Flächen für den Wohnungsbau. Mit der Initiative Bau.Land.Partner wollen wir helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen.“

265 Hektar Fläche und
über 300 Eigentümer

Die aktuelle Auswahl der Kommunen für das Förderinstrument umfasst 265 Hektar Fläche und über 300 Eigentümer. Hinzu kommt das neue Programm Bau.Land.Partner+, dass zusätzlich Standorte unter die Lupe nimmt, bei denen eine rentierliche Veräußerung von Flächen nicht zu erwarten ist. In solchen Fällen finanziert das Land Untersuchungen zu Lärm, Boden und Luft, berechnen Wirtschaftlichkeit und Entwicklungsszenarien bis eine realistische Entwicklungsperspektive identifiziert ist.

Scharnier zwischen
Eigentümern und Kommunen

Henk Brockmeyer, Geschäftsführer von NRW.URBAN: "Flächenaktivierung kann nur gemeinsam gelingen. Bei der Revitalisierung von Brachflächen steht die Klärung der kommunalen sowie der Eigentümerinteressen im Vordergrund. Mit der Analyse planungsrechtlicher Möglichkeiten und wirtschaftlicher Aspekte werden Entwicklungspotenziale der Standorte herausgearbeitet. Bau.Land.Partner ist das Scharnier zwischen privaten Eigentümern und Kommunen: Ziel ist es, den Anstoß für eine einvernehmliche Entwicklung dieser Flächen zu geben.“

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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