PHK Volker Schütte berichtete gerade von einer dramatischen Personenrettung
Zuckerschock im Auto - Couragierte Männer verhindern Schlimmeres!

Wer so ein Etui dabei hat ist vermutlich Diabetiker ! Links Messgerät, In der Mitte das Gerät zum "Spannen" und Picksen zum "Finger-Lochen", In der Dose oben die Messtäbchen. Das Grüne sind die Ersatznadeln für den "Locher"! Dank an Firma "Braun" für das Foto.
  • Wer so ein Etui dabei hat ist vermutlich Diabetiker ! Links Messgerät, In der Mitte das Gerät zum "Spannen" und Picksen zum "Finger-Lochen", In der Dose oben die Messtäbchen. Das Grüne sind die Ersatznadeln für den "Locher"! Dank an Firma "Braun" für das Foto.
  • hochgeladen von Volker Dau

In den frühen Nachmittagsstunden des gestrigen 5. Juni verhinderten vier couragierte Männer in dem Industriegebiet an der Hansastraße in Wattenscheid Schlimmeres!

Was war passiert? Gegen 14 Uhr fiel einem Spaziergänger ein am Fahrbahnrand stehender Pkw auf. Auf dem Fahrersitz saß eine regungslose Frau, hinten schrie ein kleiner Junge und schnappte nach Luft.
Sowohl die Türen als auch die Seitenscheiben des Autos waren verschlossen.

Der Fußgänger rief sofort den Rettungsdienst und bat zwei Angestellte einer in der Nähe gelegenen Firma um Hilfe.
Einer der Männer schlug mit einem Brecheisen gegen die Heckscheibe des Fahrzeugs - zunächst erfolglos.

Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer hatte zum Glück einen Nothammer dabei, mit dem die Scheibe dann endgültig zerschlagen werden konnte.
Die Helfer befreiten den Jungen sofort aus seinem Kindersitz und übergaben ihn an die wenig später eintreffenden Rettungssanitäter.

Sofort kümmert man sich um das Kind (1) und deren Mutter (34), die offensichtlich einen Zuckerschock erlitten hatte.

Nachdem die Frau wieder bei Bewusstsein war, konnte sie ihren Sohn beruhigen. Die Sanitäter brachten die beiden Gelsenkirchener anschließend zur Kontrolluntersuchung in ein Krankenhaus.

Die Polizeibeamten der Wache Wattenscheid richteten eine herzliches Dankeschön an die couragierten Helfer, die angesichts der hohen Temperaturen sicherlich Schlimmeres verhindert haben.

Kommentar von Volker Dau:

Ich frage mich wie der Zuckerschock so schnell festgestellt wurde und wie dann gegengesteuert wurde?

Bei Unterzuckerung z.B. muss ja schnell Zucker z.B. in Form von Traubenzucker zugeführt werden oder in flüssiger Form wie mit stark zuckerhaltigen Getränken wie Malzbier,süsse Fruchtsäfte oder das bekannte braune Getränk aus den USA.

Die Diabetiker haben ja meisst Messtechnik dabei um eine Blutprobe aus der Fingerkuppe zu nehmen. Der dramatische Wert bei dem der Körper extrem reagiert ist sehr unterschiedlich. Manchem zittern schon bei einem Wert von 80 die Hände oder bekommen Schweissausbrüche andere spüren erst bei 50 oder 60 die Unterzuckerung die gefährlich werden kann.

Auch hohe Werte über 300-400 können wohl gefährlich sein! Dann hilft nur Insulin. Das kann aber nur der Patient wenn er bei Bewusstsein ist oder ein Sani/Arzt entscheiden.

Bei unklarer Situation wie in diesem Fall die 112 alarmieren und den Zustand von Patient oder Patientin schildern!

Eventuell hilft wohl schon bei Unterzuckerung dem Patienten ein Stück DEXTRO-Energen auf die Zunge zu legen... als erste Hilfe? Danach bei Bedarf weitere Stücke reichen, evtl. auch zerbröselt evtl. in einem Glas Wasser!

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