Bürgermeisterin und Bezirksbürgermeister: erster Spatenstich an der Stresemannstraße
Was lange währt, …

Gerrit Pannenborg (Amt für Stadtplanung), Bürgermeisterin Gaby Schäfer, Bezirksbürgermeister Manfred Molszich und Monika Gombarek (Kindergarten St. Pius) nahmen mit den Kindergartenkindern symbolisch den ersten Spatenstich vor. Foto: Peter Mohr
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"Was lange währt, wird endlich gut", zitierte Bezirksbürgermeister Manfred Molszich ein altes deutsches Sprichwort beim ersten Spatenstich für den neuen Spielplatz an der Stresemannstraße.

Tatsächlich sind fast 18 Monate ins Land gegangen seit dem ersten Ortstermin auf dem seit einigen Jahren brach liegendem Gelände. Umso größer ist nun die Vorfreude, die die Kinder des nahe gelegenen Kindergartens St. Pius verströmten.
Mit Schaufeln, Warnwesten und kleinen Arbeitshelmen ausgestattet, waren sie auf dem rund 900 Quadratmeter großen Areal erschienen und legten auf Kommando von Bürgermeisterin Gaby Schäfer gleich mit Feuereifer los. Monika Gombarek vom Kindergarten St. Pius will mit ihrer Institution eine Art Patenschaft für den neuen Spielplatz übernehmen, der mehr werden soll als nur ein Tummelplatz für die Kleinen.
"Ein neuer, moderner Spielplatz kann auch zum Treffpunkt mit Eltern und Großeltern werden und die Wohnqualität im Viertel erheblich verbessern", so Bezirksbürgermeister Manfred Molszich, der nur einen Steinwurf entfernt aufgewachsen ist.
Ins gleiche Horn stößt auch Anwohnerin Barbara Ciezkowski, deren Tochter vor 35 Jahren in den St. Pius-Kindergarten ging, den heute ihre Enkelin besucht: "Ich werde mich darum kümmern, dass der Spielplatz in Schuss bleibt und immer ein Auge darauf werfen."
In der nächsten Woche beginnen die größeren Bauarbeiten. Dann sollen die vorhandenen zwei Zugänge zum Spielplatz durch einen gepflasterten Weg quer über das Grundstück miteinander verbunden werden. Daran gliedern sich an zwei Stellen Sitzplätze mit Bänken an. Der Weg unterteilt den Spielplatz in eine Sand- und eine Rasenfläche. Auf der Rasenfläche findet eine Wippe Platz, die Sandfläche erhält eine Kletterturm-Kombination, eine Vogelnestschaukel und ein Sandspielgerät für Kleinkinder. Der Bereich für die Kleinkinder wird durch Felsquader abgetrennt, die auch als Sitzgelegenheiten dienen. Darüber hinaus erfolgt eine teilweise Erneuerung der bestehenden Bepflanzung.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 97.000 Euro. 80 Prozent davon tragen der Bund und das Land und 20 Prozent die Stadt.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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