Corona-Pandemie !
Stadt bietet weiterhin Testungen für Mitarbeitende ambulanter Pflegedienste an

Die Stadt Bochum nutzt weiterhin aktuell freie Testkapazitäten, um präventive Screenings bei Mitarbeitenden von medizinischen Einrichtungen, dem Rettungsdienst sowie ambulanten Pflegediensten durchzuführen, um deren berufsbedingte Kontakte zu schützen. Mitarbeitende von ambulanten Pflegediensten können sich auch ohne Symptome testen lassen und über die Corona-Hotline der Stadt unter der 0234 910–5555 Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 15 Uhr einen Termin ausmachen.

ERGÄNZEND.....

Bis jetzt wurden insgesamt 448 Bochumerinnen und Bochumer positiv auf das Corona-Virus getestet, davon sind bereits 385 genesen und 45 aktuell infiziert. Von den Erkrankten werden derzeit neun stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch. 17 Menschen sind in Bochum an den Folgen der Virus-Erkrankung verstorben. Zwei positive Fälle gibt es bei Bewohnern des Altenheims St. Marienstift, deshalb hat das Gesundheitsamt für die gesamte Einrichtung eine Quarantäne angeordnet. Die beiden positiven Bewohner wurden zwischenzeitlich isoliert.
Die Stadt weist mit Blick auf die morgige Öffnung der Spielplätze nochmals nachdrücklich auf die bestehenden Verhaltensregeln hin: Es gilt für Erwachsene ein Abstandsgebot von 1,50 Meter, Grillen und Picknick sind verboten, Kinder dürfen nicht in größeren Gruppen spielen und Personen sollten möglichst in die Armbeuge husten und niesen. 24 zusätzliche städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab Donnerstag, 7. Mai, an den Bochumer Spielplätzen präsent sein und Eltern beratend unterstützen.
Die städtische Friedhofsverwaltung bereitet im Moment die Öffnung der städtischen Trauerhallen vor. Voraussichtlich ab nächster Woche können dort unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln sowie einer Personenbegrenzung wieder Trauerfeiern stattfinden.
Auch die Werkstätten für behinderte Menschen sollen dann wieder mehr Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen. Selbstverständlich müssen auch dort die notwendigen Schutzvorkehrungen getroffen werden und der Gesundheitsschutz für die Beschäftigten steht an erster Stelle. Die Einrichtungen können also beginnen, Öffnungskonzepte zu erarbeiten, die sich im Rahmen der Empfehlungen des RKI zu den Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie zu den besonders gefährdeten Personengruppen und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) bewegen und die Gegebenheiten in der Region, der jeweiligen Werkstatt und ihre Beschäftigten, aber zum Beispiel auch die Arbeitsumgebung berücksichtigen.

Quelle....Stadt Bochum

Autor:

Dany Uhlig aus Wattenscheid

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