Es wird nicht einfach! - Landesliga-Lokalderby: Höntrop empfängt Weitmar 45

Volkan Ugur kommt aus der Eppendorfer A-Jugend. Bei den senioren hat er sich gut weiterentwickelt. Foto: Gerd Kaemper
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Von Wolf-Dedo Goldacker

Keine einfache Begegnungen stehen morgen den drei Wattenscheider Landesliga-Vereinen bevor.

Schwarz-Weiß Eppendorf muss am Sonntag beim Hombrucher SV antreten. Der Absteiger aus der Westfalenliga hatte seinen Kader in der Sommerpause völlig neu strukturiert, nachdem viele Spieler nach dem Abstieg den Verein verlassen hatten. Eppendorfs Trainer Frank Kirchner: „Die haben jetzt eine junge Truppe, die in der Saison gut gestartet ist. Allerdings haben die Hombrucher in den letzten drei Spielen nicht gepunktet. Die Mannschaft ist zur Zeit schwer einzuschätzen.“ Immer noch muss Kirchner auf die verletzten David Lenze, Darmian Lingemann und David Lysek verzichten. Von seinen Spielern erwartet er, „dass sie morgen mit Spaß und Spielfreue bei der Sache sind und den Erfolgsdruck mal einfach ausblenden.“
Der SV Höntrop hat Sonntag Weitmar 45 zu Gast. SVH-Trainer „Poppi“ Baron: „Punkt eins: Es ist das Lokalderby. Punkt zwei: Es ist für beide Mannschaften ein richtungsweisendes Spiel. Weitmar 45 hat letzte Woche nach einer Negativserie gegen Sodingen gewonnen. Da kommt am Sonntag die Mannschaft natürlich mit breiter Brust auf unseren Platz. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie die Scharte von Waltrop auswetzt. Das wird ein Spiel mit viel Kampf. Es gilt, sich im Mittelfeld den Ball zu sichern. Das Spiel hat einfach eine bestimmte Brisanz, und wir müsswen uns durch einen Sieg einfach Luft verschaffen.“
Schwarz-Weiß Wattenscheid muss bei Fortuna Herne antreten. Obwohl die Fortunen am letzten Sonntag beim 0:0 in Eppendorf spielerisch nicht gerade glänzten, warnt SW WAT 08-Coach Bayram Kollu vor Unterschätzung der Herner: „Sie sind ein unbeliebter Gegener, aggressiv und laufstark. Ihr Trainer Demps wird sie heißmachen, den Spitzenreiter zu jagen. Deshalb sind morgen für uns 100-prozentiger Einsatz und Motivation angesagt. Wenn es da nicht stimmt, geht der Schuss nach hinten los. Wir werden unser Heil in der Offensive suchen, um gleich von Anfang an, Pflöcke zu setzen.“ Das 0:0 in Eppendorf habe gezeigt, dass die Herner Fortuna auch gut mauern könne: „Wenn die tief gestaffelt stehen, wird es für uns schwer sein, da durch zu kommen.“ Auf Innenverteitiger Michael Jost muss Kollu am Sonntag verzichten.

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