Kommentar: Alle Jahre wieder

Unsere heimischen Fußballer müssen sich momentan in der Kunst des Improvisierens üben.

Der Wettergott meint es nicht gut mit den Kickern. Und das städtische Sport- und Bäderamt auch nicht. In einer Art vorauseilendem Gehorsam wurden in der letzten Woche sämtliche Rasen- und Aschenplätze gesperrt. Nicht etwa für einige Tage, sondern gleich langfristig. Nun kamen in dieser Woche auch noch die Kunstrasenplätze dazu.
Das bedeutet im Klartext: An diesem Wochenende rollt kein Ball auf den Sportplätzen dieser Stadt.
Da einige Vereine bereits mit Nachholspielen am nächsten Wochenende wieder in den Spielbetrieb einsteigen sollen, ist an eine vernünftige Vorbereitung nicht zu denken.
Wie in jedem Jahr beklagen sich die Fußballer (und das nicht zu Unrecht) darüber, dass auf diese Art eine Wettbewerbsverzerrung entsteht. In den Nachbarstädten werden die Sperrungen nämlich nicht ganz so rigoros gehandhabt. Und auch dort stehen die Verantwortlichen in der Pflicht, Allgemeineigentum (die Sportanlagen) "schonend" zu behandeln. Irgendwie... the same procedure as every year.

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