Landesliga: Lage im „Keller“ spitzt sich zu

Marvin Pancke (links) traf zum zwischenzeitlichen Günnigfelder Ausgleich. Foto: Peter Mohr
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Es war ein rabenschwarzes Wochenende für die beiden Wattenscheider Landesligisten VfB Günnigfeld und DJK Wattenscheid. Nach den Niederlagen rangieren nun beide Vereine auf einem Abstiegsplatz.

Zwar ist die Tabellensituation für die DJK noch um einiges besser, doch auch am Stadtgarten muss man sich nach der 2:4-Niederlage in Hombruch nun für den Rest der Runde auf einen harten Überlebenskampf einstellen.
Nach torloser erster Halbzeit hatten die Hausherren ein „glückliches Händchen“ beim Spielerwechsel. Für den ehemaligen Oberligaspieler Raimund Büth kam Tim Schrade ins Spiel, der es gleich dreimal im DJK-Kasten klingeln ließ. Auch Tibor Bali wechselte dreimal „offensiv“, brachte Marvin Fahr, Timo Farris und Saisondebütant Jan Kronies ins Spiel. Marvin Fahr konnte die erste Hombrucher Führung noch ausgleichen, doch danach lief man der „Musik“ stets hinterher. Den zweiten DJK-Treffer markierte René Löhr per Freistoß. Zu allem Überfluss sah Jonas Borin in der letzten Spielminute auch die rote Karte.
Gar auf den letzten Tabellenplatz (lässt man das zurück gezogene Team aus Hamm aus der Betrachtung) abgerutscht ist der VfB Günnigfeld – bedingt durch die eigene Heimpleite gegen den SSV Buer und den zeitgleichen Mühlhausener Sieg in Resse.
Trainer Sascha Wolf hatte auf die beruflich stark eingespannten Peter Zejewski und Fredi Raymond in der Startelf verzichtet. Aber vor allem in der Hintermannschaft wackelte der VfB ziemlich stark. Den ersten Treffer der Gäste (30.) hatte Moughli mit einem verunglückten Einwurf eingeleitet, beim zweiten Tor leistete sich Doumbia einen dicken Patzer, den er Sekunden später nur durch ein Foul im Strafraum „korrigieren“ konnte. Der „Sünder“ durfte froh sein, dass er nicht auch die rote Karte zu sehen bekam. Dazwischen hatte Marvin Pancke (35.) nach einem langen Pass aus der eigenen Hälfte für den zwischenzeitlichen Günnigfelder Ausgleich gesorgt.
Trotz allem Bemühen versandete das VfB-Offensivspiel schon meistens vor dem gegnerischen Strafraum. Lediglich Marvin Missun bot sich noch einmal ein „Hochkaräter“ (80.), doch da war die Partie nach dem dritten Buerer Treffer eigentlich schon entschieden.

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