Landesliga: VfB stoppt Talfahrt

VfB-Torschützen unter sich: Max Schreier (Mitte) und Peter Zejewski (rechts). Foto: Peter Mohr
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Landesligist VfB Günnigfeld kann doch noch gewinnen. Die Wolf-Truppe setzte sich mit 3:2 in Horsthausen durch und konnte dadurch die Abstiegsplätze verlassen. Nachbar DJK Wattenscheid kam trotz drückender Überlegenheit am Stadtgarten nicht über ein 0:0 hinaus.

Nach zuletzt sechs sieglosen Partien hat der VfB Günnigfeld den freien Fall Richtung Tabellenende stoppen können. "Am Ende mussten wir zwar noch etwas zittern, aber in unserer Situation sind die drei Punkte ganz wichtig", so Abteilungsleiter Willi Koppman nach dem Auswärtserfolg im Herner Vorort.
Der zuletzt so schmerzlich vermisste Max Schreier brachte den VfB nach zehn Minuten auf Zuspiel von Peter Zejewski in Führung. Zejewski sollte später zum "Matchwinner" avancieren. Zunächst gelang ihm in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs der Treffer zur 2:1-Pausenführung, und in der zweiten Hälfte bereitete er bei einem Konter mustergültig das dritte VfB-Tor von Dijar Dilek vor.

DJK-Trainer Tibor Bali konnte es nach der Partie gegen den SSV Mühlhausen gar nicht fassen, dass seiner Mannschaft kein Treffer gelungen war. "Wir haben richtig toll Fußball gespielt, hatten gefühlte 40:1-Torchancen, machen aber das ,Ding' nicht rein." Zwei Aluminiumtreffer gab es am Stadtgarten auch noch zu beklagen. Mehrere Hochkaräter versiebten Ridvan Sari und Kamil Kokoschka. "Ich habe noch kein Spiel erlebt, in dem meine Mannschaft so dominant war", so Bali nach der "Nullnummer" gegen das Schlusslicht aus dem Unnaer Vorort.
"Dieses 0:0 fühlt sich an wie eine Niederlage", so der fassungslose DJK-Coach.

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