Landesliga: Weite Reise zum Start

Günnigfelds Trainer Sascha Wolf (links) mit seinem „Co“ Pascal Homberger.	Foto: Peter Mohr
  • Günnigfelds Trainer Sascha Wolf (links) mit seinem „Co“ Pascal Homberger. Foto: Peter Mohr
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Die beiden Wattenscheider Landesligisten SW Wattenscheid 08 und VfB Günnigfeld müssen am Sonntag zum Restrundenauftakt reisen - nach Hilbeck bzw. Dortmund-Hombruch.

Keine verletzten Spieler meldet Günnigfelds Coach Sascha Wolf vor der Partie beim Tabellendritten Hombrucher SV. Es gebe noch ein, zwei Akteure, die unter den Nachwirkungen von Erkältungen leiden. Das sei aber nicht der Rede wert, so Wolf, der mit seiner Mannschaft noch einmal „richtig Gas geben“ will.
In dieser Woche hat der VfB-Trainer noch einmal mit Nachdruck an die Einstellung appelliert:„Das Wollen steht absolut im Vordergrund.“ Lediglich Co-Trainer Pascal Homberger (Urlaub) und Marc Lapka (beruflich stark eingespannt) sind nur unter Vorbehalt einzuplanen.
„Ich möchte nicht mit leeren Händen auf die Heimreise gehen“, hat Wolf eine klare Zielsetzung für die Partie auf dem Kunstrasen an der Deutsch-Luxemburger-Straße ausgegeben.

Auswärts im Kreis Soest
Erheblich weiter reisen muss Nachbar SW Wattenscheid 08. Es geht zum SV Hilbeck - im Kreis Soest zwischen Hamm und Werl gelegen. „Unsere Vorbereitung war gut, alle Spieler haben bei den Tests reichlich Praxis sammeln können. Jetzt sind wir froh, dass es endlich losgeht“, so Trainer Jürgen Meier.
Der 49-jährige Coach sieht es auch nicht als allzu großen Nachteil an, dass seine Mannschaft bisher noch nicht auf Naturrasen spielen konnte.
Viel mehr warnt er vor dem Gegner, der über die stärkste Abwehr der Liga verfügt, aber auch die wenigsten Tore geschossen hat. „In solchen Spielen muss man hochkonzentriert sein, und wir dürfen nicht ins offene Messer laufen“, so Jürgen Meiers eindringlicher Hinweis.
Bis auf Neuzugang David Schroven (erst am 23. Februar spielberechtigt) und Fredi Osei-Assibey (Fußprellung) kann Meier bei seinem großen Kader aus dem Vollen schöpfen.
Auch Torwart-Routinier Christian Möller ist nach seiner komplizierten Fingerverletzung wieder dabei. Morgen wird allerdings „Ibo“ Omeirat zwischen den Pfosten stehen.
Ein torreiches Fußballspektakel dürfte am Sonntag in Hilbeck kaum zu erwarten sein. Das 0:0 im Hinspiel lässt grüßen. Trotzdem will Jürgen Meier weiter an der mageren Auswärtsbilanz arbeiten. Bisher holte seine Truppe auf fremdem Terrain nur drei Zähler.

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