Salmonellenvergiftung nach der Babypause

Sabine Krantz musste kürzer treten. Foto: Peter Mohr
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Pech hatte die international erfolgreiche TV 01-Geherin Sabine Krantz: Eine Salmonellenvergiftung verpatzte der Wattenscheiderin den Einstieg in die Freiluftsaison.

Dabei hatte ihr Wiedereinstieg nach der Babypause reibungslos funktioniert. Gleich bei ihrem ersten Start wurde sie unangefochten Deutsche Hallenmeisterin über 3000 Meter. Aus dem anschließenden Höhentrainingslager in Flagstaff (Arizona/USA) kam sie Anfang April mit vielversprechenden Trainingswerten zurück.
„Das war für Sabine wirklich Mega-Pech. Die Form stimmte absolut. Zwei Wochen konnte sie nun aufgrund der Erkrankung nicht trainieren. Mit der Unterstützung von Dr. Falarzik kommt siewieder langsam auf die Beine. Ihre erste vorsichtige Trainingseinheit hat sie schon wieder absolviert“, erläuterte ihr langjähriger Trainer Heiko Schulz die Situation.
Erklärtes Ziel bleibt die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Daegu (27. August bis 4. September). Nun hat sie nur noch zwei Chancen, um die Qualifikationsnorm zu gehen.
„Wir hoffen, dass Sabine im Juni bei den Deutschen Meisterschaften im Gehen wieder angreifen kann. Die letzte Chance wird sie dann zwei Wochen später in Dublin haben. Wir hoffen auf schnelle Rennbedingungen bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt“, beschrieb ihr Wattenscheider Coach Heiko Schulz die nächsten Schritte des erfolgreichen Duos.

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