SGW: Noch eine offene Rechnung

Mehr Konsequenz im Abschluss wünscht sich Trainer Farat Toku. Unser Bild zeigt Jonas Erwig-Drüppel in der Partie gegen RW Oberhausen. Foto: Peter Mohr
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Mit dem kommenden Gegner TuS Erndtebrück (Samstag, Anstoß: 14 Uhr, Lohrheide) hat die SG Wattenscheid 09 seit Pfingsten noch eine offene Rechnung zu begleichen.

"Für mich ist das Thema abgehakt", so Trainer Farat Toku, als er auf das am Pfingstwochenende verlorene DFB-Pokalrelegationsspiel gegen die Elf aus dem Wittgensteiner Land angesprochen wird. "Dass die Fans das vielleicht anders sehen, kann ich verstehen", so der SGW-Coach weiter.
Auch das Hinspiel zum Saisonstart verlief für die Lohrheidekicker auf dem Kunstrasen des Pulverwaldstadions nicht nach Maß und endete nach Treffern von Nico Buckmaier und "Predi" Stevanovic mit 2:2.

"Bucki" fehlt weiter 
Beide Torschützen waren in den letzten Wochen die Sorgenkinder an der Lohrheide. Stevanovic ist nach seiner erneuten Wadenverletzung wieder ins Training eingestiegen und könnte wieder in den Kader rücken. Kapitän Nico Buckmaier macht zwar Fortschritte (so Toku), aber an einen Einsatz ist noch nicht wieder zu denken.
Dafür sind Matthias Tietz und Berkant Canbulut wieder auf einem guten Weg und haben das volle Trainingspensum beschwerdefrei absolvieren können. "Wir haben jetzt personell wieder mehr Möglichkeiten", so Toku vor der Partie gegen den Aufsteiger, der momentan auf einem Abstiegsplatz rangiert.
"Ich erwarte ein völlig anderes Spiel als gegen Oberhausen. Für uns wird es auch wichtig sein, nicht die Geduld zu verlieren", wünscht sich Toku in den entscheidenden Szenen auch etwas mehr Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Ob er an der 3er-/5er-Kette (mit drei Innenverteidigern und zwei hoch agierenden Außenspielern) wie gegen RWO festhält, will der 09-Coach kurzfristig entscheiden.
Wahrscheinlich wird es auf dem tiefen Boden des Lohrheidestadions auch eine Frage der körperlichen Fitness. Und da zeigten sich Glowacz und Co zuletzt gegen RW Oberhausen topfit. Die Gäste, in deren Reihen mit Nino Saka und Alex Tanidis zwei ehemalige 09er stehen, haben zuletzt durch einen 3:2-Sieg beim Mitaufsteiger in Wegberg auf sich aufmerksam gemacht. „In dieser Saison kann beinahe jeder jeden schlagen“, so Toku, der sich dennoch für die nächsten beiden Spiele (nach der Totensonntagpause geht es zu Fortuna II) eine möglichst hohe Punktausbeute wünscht.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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