SGW: Noch einmal an Grenze gehen

Kapitän Nico Buckmaier (rechts) traf beim einzigen 09-Sieg gegen Viktoria Köln im März 2016.  Foto: Peter Mohr
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Zum Jahresabschluss gibt am Samstag um 14 Uhr der souveräne Tabellenführer Viktoria Köln im Lohrheidestadion seine Visitenkarte ab.

"Wir werden noch einmal an unsere Grenzen gehen und alles herausholen", so SGW-Trainer Farat Toku vor dem Kräftemessen mit dem Ligaprimus aus der Domstadt. Es gelte, gegen den Tabellenführer die individuellen Fehler vom letzten Spieltag in Dortmund abzustellen. Für die Offensive hat Toku wieder eine Alternative mehr zur Verfügung. Nach seiner abgesessenen Sperre steht Cellou Diallo wieder parat.
Ansonsten hat sich im personellen Bereich nicht viel getan. Auch in dieser Woche musste Adrian Schneider aus beruflichen Gründen im Training kürzer treten. Konzentration und taktische Disziplin fordert Toku von seinen Schützlingen.
Über das Team von Viktoria Köln, das neun Punkte vor dem Zweiten aus Rödinghausen rangiert, sagt Toku: "Eine Mannschaft mit großer Qualität. Sie gewinnen auch Spiele, wenn sie nicht ihren besten Tag haben."
Im Hinspiel gab es beim 0:1 im Sportpark Höhenberg ein Spiel auf "Augenhöhe" - mit der besseren Abschlussqualität bei der Viktoria. Sven Kreyer, der beim VfL Bochum Profiluft schnupperte, machte in der Vorrunde den Unterschied aus. Nachdem "Mister Viktoria", Mike Wunderlich (122 Regionalligatreffer für die Kölner), lange ausgefallen war, legte man bei den "Rechtsrheinischen" noch einmal nach und verpflichtete Albert Bunjaku (120 Spiele in der 1. und 2. Bundesliga), der (trotz seiner 35 Jahre) bereits fünfmal für die Kölner getroffen hat.

Die Wattenscheider Bilanz gegen die Viktoria ist nicht vielversprechend. In den elf Partien seit 2013 siegten die Kölner zehnmal. Lediglich am 12. März 2016 gab es einen 09-Erfolg. Beim 2:1-Sieg damals trafen Güngör Kaya und Nico Buckmaier. Neben dem Kapitän waren aus dem aktuellen Kader lediglich noch Edin Sancaktar und "Adi" Schneider beim historischen Sieg dabei.

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