Landesliga: Geduldsspiel für DJK - Wolf und Schreier hören in Günnigfeld auf
Zweiter Kreuzbandriss am Stadtgarten

Sascha Wolf und Alex Schreier hören am Saisonende als Trainer beim VfB Günnigfeld auf. Foto: Peter Mohr
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Während es für den VfB Günnigfeld nun nur noch darum geht, die Saison mit Anstand zu Ende zu spielen, steht Aufsteiger DJK Wattenscheid am Sonntag am Stadtgarten vor dem wichtigen Heimspiel gegen den SV Brackel.
"Der Druck ist jetzt weg, auch wenn es vielleicht rechnerisch noch eine Minimalchance gibt", so Günnigfelds Trainer Sascha Wolf vor der Partie in Obercastrop. "Ich wünsche mir, dass wir noch den einen oder anderen Verein ärgern werden", so Wolf, der noch nie in seiner langen Fußballerlaufbahn abgestiegen ist.
Nach einem Gespräch mit dem Vorstand steht nun auch fest, dass Sascha Wolf und sein "Co" Alex Schreier in der nächsten Saison nicht mehr an der Kirchstraße tätig sein werden.
Deutlich besser positioniert in der Tabelle ist die DJK Wattenscheid, und doch musste man wieder einen kräftigen Rückschlag einstecken. Nach Jarek Matera (in der Rundsporthalle) hat sich mit Björn Läßig (in Obersprockhövel) der zweite Keeper einen Kreuzbandriss zugezogen. Am Donnerstag wurde Läßig operiert. "Mehr Pech kann man kaum haben", so Trainer Tibor Bali, der nun neben Youngster Niklas Berressen Boris Läßig (38) reaktiviert hat.
"Die beiden letzten Siege vergolden", so Balis Marschroute vor dem Heimspiel gegen den SV Brackel. "Ich erwarte einen defensiven Gegner, und da brauchen wir auch 'mal Geduld und dürfen nicht ins offene Messer laufen", so der DJK-Coach, der auf Simon Schlüter (Urlaub), Kapitän Leo Bazylin (Knie) und Marco Gruner (5. gelbe Karte) verzichten muss. Zudem mussten die angeschlagenen René Löhr und Tobias Mauroff im Training kürzer treten.

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