Sicherheit im Wattenscheider Rathaus war groß geschrieben zur Närrische Ratssitzung.

Bilder: Karl Heinz Lehnertz
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Anträg zur närrischen Ratsitzung am 25.02.2017 in Wattenscheid
Tagesordnungspunkt 11.

Das Stadtprinzenpaar beantragt in der heutigen Ausnahmesitzung die unbefristete Einsetzung eines Dauerhaften Dreigestirns auf Lebenszeit.
Nach intensiven Beratungen im Prinzenhauptquartiert ist der Festausschuss Vorstand gemeinsam mit dem Stadtprinzenpaar übereingekommen folgende verdiente Mitglieder der Bezirksvertretung zum Dreigestirn auf Lebenszeit proklamieren Zu wollen.

Zur Wattenscheider Jungfrau auf Lebenszeit wird Klaus Peter Hülder vorgeschlagen. Er soll auf Lebenszeit als Jungfrau Claudia Gertrudis in die Geschichte des Wattenscheider Karnevals eingehen.

Zum Bauern auf Lebenszeit wollen wir aufgrund seiner Verdienste um den Wattenscheider Karneval und stete, souveräne und kraftvolle Unterstützung des Wattenscheider Karnevals Berzirksverwaltungsstellenleiter Heinz - Jürgen Thömmes, der nunmehr ab Aschermittwoch dauerhaft dem Wattenscheider Karneval zur Verfügung steht zum Bauern Jürgen I. Proklamieren.

Er soll auf Lebenszeit den Schlüssel des Wattenscheider Rathauses für allen NARREN in Obhut nehmen, damit garantiert ist das hier weiterhin Karneval gefeiert wird und nicht nur noch der Amtsschimmel wiehert.

Zum Prinzen wollen Wir unseren im Karneval sowieso überall gegenwärtigen Bezirksbürgermeister Manfred Molczich zum Prinzen Manfred I. auf Lebenszeit proklamieren.

Er wird dafür stehen, dass der Frohsinn, die Fröhlichkeit; Herzlichkeit und Verständnis für alle Narren weiterhin im Wattenscheider Rathaus Gehör findet und umgesetzt wird. Wir bitten nunmehr um Diskussion im Plenum.
Wir stellen den Antrag nunmehr zur Abstimmung.
Wer für den Antrag des Stadtprinzenpaares stimmen will, bekräftige dies mit einem schallenden Wattsche Helau. Antrag wurde einstimmig angenommen.

Tagesordnungspunkt 11.11 der Tagesordnung: erneuter Antrag des Wattenscheider Prinzenpaares nebst FWK Vorstand.

Das Stadtprinzenpaar stellt nach ausführlicher, ernsthafter zu späterer Zeit erfolgten Diskussion im Prinzenhauptquartier folgenden Antrag zur Diskussion und anschließenden Abstimmung im karnevalistischen Plenum:

Zur Vermeidung weiterer leidiger Diskussionen des Festausschusses Wattenscheider Karneval und dem Festausschuss unserer leider nicht mehr wegzudenkenden uns regierenden Stadt Bochum, beantragt wir den Rosenmontagsumzug alle zwei Jahre über den Wattenscheider Hellweg und die Alleestraße bis zur Einmündung Bochumer Straßen zu verlängern, sodass auch in Bochum dann ein offizieller Karnevalsumzug auch auf Bochumer Hoheitsgebiet erfolgt. Sofern der erste Umzug friedlich verläuft kann dieser als Tradition eingesetzt werden und gegebenenfalls bis zum Bochumer Rathaus verlängert werden.

Wer auch für den Antrag des Stadtprinzenpaares stimmen will, bekräftige dies mit einem schallenden Wattsche Helau. Antrag wurde einstimmig angenommen.

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