Zehnjähriger Junge wurde von Zug getötet

Der am Freitag in den Morgenstunden an der Bahngleisen unweit des Bochumer Hauptbahnhofs aufgefundene zehnjährige Junge aus Wattenscheid-Eppendorf ist mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Güterzug erfasst worden.

Ein Gewaltverbrechen könne ausgeschlossen werden, so der bisherige Ermittlungsstand. Demnach soll der Junge von einem langsam fahrenden Zug erfasst worden sein. Noch steht nicht fest, wie der Zehnjährige zu den Gleisen gelangt ist.

Der Junge hatte am Donnerstag (5. Dezember) in Begleitung eine Theatervorstellung an der Akademiestraße besucht. Beim Verlassen des
Veranstaltungsgebäudes entfernte sich der Junge dann jedoch von seiner Begleitperson.

Suchmaßnahmen der Polizei (inkl. Hubschrauber und Spürhunde) waren zunächst erfolglos geblieben. Am Freitag gegen 8.30 Uhr konnte dann durch die suchenden Polizisten der schwerverletzte Junge auf der Bahnstrecke am Lohring gefunden werden. Trotz notärztlicher Reanimation verstarb der Zehnjährige wenig später in einem Krankenhaus.

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