Wattenscheider Prinzessinnenclub hat doppelten Grund zum Feiern!

Text: Dany Uhlig
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Auf 30 Jahre voller Höhepunkte blickt der Wattenscheider Prinzessinnenclub, doch dieses Jahr gabt es ein Ereignis, das absolut herausragte. Franz Seidl, Präsident und 1.Vorsitzender des Festausschuß Wattenscheider Karneval e.V. wurde am gleichen Tag 68 Jahre. Da gab es natürlich doppelten Grund zum Feiern!

Der Club der ehemaligen weiblichen Tollitäten besteht seit 1989. Der Club der Prinzen existiert schon seit 1974. Damit die Ex-Prinzessinnen nach ihrer Amtszeit nicht für immer in der Versenkung verschwinden, wurde am 11.11.1989 der Prinzessinnen Club von Tina und Jochen Ridder, Gründungsmitglied und Stadtprinz 2016/17, Gerti Höneberg und Sigrid Preußner gegründet. Als einzigster Mann in dieser Prinzessinnenrunde wurde 2005, Franz Seidl, Stadtprinz 1998/99, im Prinzessinnenclub aufgenommen.

Prinzessinnen wollen auch nach ihrer Regentschaft aktiv im Karneval mitmischen. Karneval, das ist nicht nur Feiern. Die ehemaligen Prinzessinen, ein Club aus gestandenen Frauen, und natürlich die amtierende Tollität, sind sich alle einig, dass das Weitergeben der Begeisterung an diesem Amt und der Ehrentätigkeit im Rahmen des Karnevals in Wattenscheid gefördert werden sollte.Dazu treffen sie sich regelmäßig im kath.Gemeindezentrum Magma in Höntrop.
 
Mit einem Sektempfang im Foyer des Magma begrüßten die 1. Vorsitzende Ruth Wentigmann, und Sigrid Preußner Stellvertreterin, die geladenen Gäste. Selbstverständlich war auch der amtierende Wattenscheider Stadtprinz anwesend, die Prinzessin ließ sich entschudigen.Ruth Wentigmann erhielt den Ehrenorden des Prinzenclubs für Prinzessinnen. Die Jubilarehrung erhielt, Gerti Höltenberg für ( 35 Jahre Prinzessin) und Tina Ridder ( 30 Jahre Prinzessin ). Gäste aus der Politik,waren der Einladung gefolgt, sowie alle befreundeten Vereine auch aus Bochum, Herne und Hattingen wurden eingeladen. Franz Seidl: Diese Einladung dient dazu, ganz ungezwungen ein paar nette, fröhliche Stunden miteinander zu verbringen und sich auszutauschen. Zu erwähnen wäre auch noch, ohne all die fleißigen Hände wäre eine Festlichkeit wie wir es kennen, nicht möglich.

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