Rewe Mokanski an der Hochstraße wird für rund sechs Millionen Euro modernisiert
Erlebnis und Ästhetik

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"Einkaufen soll ein Erlebnis werden", so das Versprechen von Rewe-Kaufmann Reinhard Mokanski, der den Standort Hochstraße und das gesamte Umfeld kräftig umgestaltet. Rund sechs Millionen Euro wird der Um- und Neubau kosten. Die ersten Arbeiten sollen Anfang Januar beginnen. Im Oktober soll der hypermoderne Markt dann seine Tore öffnen.

Die Pläne zur Um- und Neugestaltung des Marktes an der Hochstraße bestehen schon seit 2014, in enger Zusammenarbeit mit der Lokalpolitik. Und dennoch war es ein steiniger Weg bis zur Umsetzung. Stadtverwaltung, Architekt, die Eigentümerfamilie Schulze-Hesselmann aus Dortmund, die Rewe Dortmund und nicht zuletzt Reinhard Mokanski mussten ihre Interessen und Wünsche auf den größten gemeinsamen Nenner bringen.
Fünf Jahre später sind die Pläne fertig und alle Beteiligten strahlen um die Wette, denn es entsteht nicht nur der größte und modernste Wattenscheider Rewe-Markt, sondern auch ein architektonisch reizvolles Objekt, das den "Lückenschluss" an der Hochstraße auf ästhetisch anspruchsvolle Weise vollzieht.

"Ich glaube an den Standort"

Die heutige ebenerdige Parkplatzfläche wird an den bisherigen Markt angebaut. So wird die Verkaufsfläche fast verdoppelt, auf dann rund 2.800 Quadratmeter. Der Mietvertrag ist auf 20 Jahre geschlossen worden. Kaufen zum Erlebnis machen, dieses Motto soll umgesetzt werden - mit einem breit gefächerten Angebot, das auch viele Spezialitäten bereit halten wird: von Fischfeinkost bis zur erlesenen Weinabteilung.
"Ich glaube nach wie vor an den Standort Wattenscheid, deshalb werden wir diese Investition stemmen", so Mokanski, der seit 38 Jahren in der Hellwegstadt als Kaufmann aktiv ist. Der vorläufige Baufahrplan sieht vor, dass in der ersten Januarwoche auf dem heutigen Parkplatz mit den Erdarbeiten begonnen werden soll.
Die heiße Phase beginnt dann am 1. Juli. Dann wird der Markt für rund drei Monate geschlossen. In dieser Zeit soll für City-Stammkunden ein kostenloser halbstündiger Shuttle-Service zu den Mokanski-Märkten in Westenfeld und Höntrop eingerichtet werden. "Das bin ich meinen treuen Kunden ganz einfach schuldig", so der 61-Jährige.
Neben der "Verschönerung" der Hochstraße erhoffen sich alle Beteiligten durch den Neubau auch noch einen positiven Nebeneffekt - die Ansiedlung weiterer Gewerbetreibender im Bereich zwischen Bebel-Platz und Post. Darüber hinaus wird das "Parkhaus" umgestaltet, die Zufahrt erfolgt künftig von der Hochstraße, und auch die Anlieferung erhält ein zeitgemäßes Update: leiser, schneller und platzsparend.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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