Frank Schäffler (MdB) war zu Gast bei Wystrach
Wasserstoffgipfel in Weeze

Besuch in Weeze (v.l.n.r.): Wolfgang Wolter, Geschäftsführer Wystrach, Frank Schäffler, FDP MdB; Jochen Wystrach, Geschäftsführer Wystrach; Frans de Ridder, FDP Ortsvorsitzenden in Weeze; Peter Driessen, unabhängiger Landratskandidaten Kreis Kleve; Clemens Willings, FDP Bürgermeisterkandidat in Rees; Kay Erhardt, FDP Ortsvorsitzenden in Rheurdt und Stephan Haupt,  FDP Landtagsabgeordnete NRW. 
Foto: privat
  • Besuch in Weeze (v.l.n.r.): Wolfgang Wolter, Geschäftsführer Wystrach, Frank Schäffler, FDP MdB; Jochen Wystrach, Geschäftsführer Wystrach; Frans de Ridder, FDP Ortsvorsitzenden in Weeze; Peter Driessen, unabhängiger Landratskandidaten Kreis Kleve; Clemens Willings, FDP Bürgermeisterkandidat in Rees; Kay Erhardt, FDP Ortsvorsitzenden in Rheurdt und Stephan Haupt, FDP Landtagsabgeordnete NRW.
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WEEZE. Im Rahmen einer zehntätigen Wasserstoffautotour durch NRW war der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler auch zu Gast in Weeze. Auf Einladung der FDP Weeze besuchte er die Wasserstoffspezialisten von Wystrach und ließ sich die neue mobile Wasserstofftankstelle für Schwerlast-Anwendungen zeigen.

„Mit den kürzlich verabschiedeten Wasserstoffstrategien auf EU-, nationaler und Landesebene ist Wasserstofftechnologie klar im Aufwind“, berichtete Jochen Wystrach, Geschäftsführer des Mittelständlers. „Das schafft und sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze, zum Beispiel hier in Weeze.“

Bei einer Unternehmensbesichtigung stellte Schäffler den Anwesenden erste Schritte vor wie Kommunen dazu beitragen können, dass die Energieversorgung mit Hilfe von Wasserstoff in Zukunft gesichert werden kann. Neben der Umstellung kommunaler Fuhrparke von Diesel- auf Wasserstofffahrzeuge, der Anschaffung von Wasserstoffbussen für den ÖPNV und dem Ausbau von Tank- und Werkstatteinrichtungen, nennt der FDP-Bundestagsabgeordnete auch die Errichtung von Power-to-Gas-Anlagen als eine konkrete Handlungsmöglichkeit.

Power-to-Gas-Anlagen könnten überschüssigen Strom aus Biogasanlagen mittels Elektrolyse in grünen Wasserstoff umwandeln, also Wasserstoff, der ausschließlich aus Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt wird. Auf diese Weise könnten Energieverluste vermieden werden und der Wasserstoff direkt vor Ort für Wasserstoffbusse oder –LKW nutzbar gemacht werden.

„Kommunen können zum Motor der Energiewende werden“, ist Schäffler überzeugt. „Weeze und der Kreis Kleve dürfen bei Innovationen nicht zurückfallen und sollten ihre Möglichkeiten prüfen“, ergänzt der Ortsvorsitzende der FDP-Weeze Frans de Ridder. „Wir freuen uns, dass das Thema Wasserstoff mittlerweile breite Aufmerksamkeit erfährt“, so Wolfgang Wolter, ebenfalls Geschäftsführer bei Wystrach. „Ohne Grünen Wasserstoff wird die Energiewende nämlich nicht gelingen.“

Autor:

Christian Schmithuysen aus Goch

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