Bewerber/innen aus ganz Deutschland begehren den Konrad-Duden-Journalistenpreis

Sigrid Baum hält als Jury-Vorsitzende ein wachendes Auge auf die Bewerbungen.
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  • Foto: JuK
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Rund sieben Monate läuft sie noch, die Bewerbungsfrist für die vierte Auflage des Konrad-Duden-Journalistenpreises. Bis zum 15. Juli 2017 müssen alle Beiträge beim Presseclub Niederrhein eingegangen sein.

Auch diesmal richtet sich der Wettbewerb wieder an junge, journalistische Talente aus ganz Deutschland, die frei oder hauptberuflich tätig sind. Sie dürfen nicht älter als 35 Jahre alt sein oder bis zu zehn Jahre in dem Beruf absolviert haben. Zugelassen sind Beiträge, die zwischen dem 30. Juni 2015 und 30. Juni 2017 in deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Pro Bewerber kann nur ein Beitrag eingereicht werden.

Der Konrad-Duden-Journalistenpreis wird gemeinsam von der Stadt Wesel, dem Presseclub Niederrhein und dem Dudenverlag vergeben. Im Januar 2018 wird der mit 3500 Euro dotierte Preis dann in Wesel offiziell verliehen.

Der alle zwei Jahre vergebene Preis würdigt eine herausragende sprachliche Berichterstattung aus den Bereichen Print, Internet, Hörfunk und Fernsehen. Mit ihm sollen junge Journalisten dafür sensibilisiert werden, welche Verantwortung sie für stilistisch gutes und verständliches Deutsch haben. Die Beiträge sollten sich dem integrativen Ansatz einer einheitlichen Sprache zur Verständigung der Menschen untereinander widmen. Auf anschauliche und bildhafte Darstellungen wird ebenso Wert gelegt wie auf den korrekten Umgang mit der deutschen Sprache. Eingereicht werden können Arbeiten aus allen journalistischen Stilformen. Auch Blog-Beiträge sind willkommen, wenn sie den Kriterien entsprechen.

Die Entscheidung, wer den Konrad-Duden-Journalistenpreis 2018 erhält, fällt eine namhafte elfköpfige Jury, zu der auch die diesjährige Gewinnerin Emilia Smechowski angehört. In Xaver Oehmen (2012) ist ein weiterer Preisträger mit von der Partie. Außerdem gehören zum Gremium Wesels Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, Christian Behrens (Autor „Kleine Welten“), Christian Lindner (Chefredakteur Rhein-Zeitung), Michael Bröcker (Chefredakteur Rheinische Post), Manfred Lachniet (Chefredakteur NRZ), WDR-Moderatorin Steffi Neu, Dr. Heinzgerd Schott (ehemaliger Schulleiter des Konrad-Duden-Gymnasiums), Dr. Nicole Weiffen (Dudenverlag) sowie Sigrid Baum (Vorsitzende des Presseclubs Niederrhein), die gleichzeitig auch die Vorsitzende der Jury ist.

Ausführliche Ausschreibungsunterlagen gibt’s unter

http://www.wesel.de/journalistenpreis

Autor:

Lokalkompass Kreis Wesel aus Wesel

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