777 Jahre Stadt Wesel / neue Waldfläche in Obrighoven
Für jedes Jahr ein Baum: Jubi-Wald soll für Bürger*innen erlebbar sein!

Ein Solität-Baum gehört natürlich auch dazu!

Erstmals in der Geschichte Wesels wird in diesem Jahr eine Schnapszahl - 777 Jahre Wesel - gefeiert. (Die Stadt Wesel erhielt 1241 ihre Stadtrechte).
Anlässlich des Jubiläums entsteht in Obrighoven eine Waldfläche mit 777 Bäumen.

Die Pflanzung verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele: 1. Der „777-Jahre-Wesel-Wald“ soll an das besondere Stadt-Jubiläum erinnern.  2. Gleichzeitig soll eine stadträumliche Bereicherung geschaffen werden. So soll mit dem Jubiläumswald ein für alle Bürger erlebbarer, naturnaher Erholungsraum am Siedlungsrand entwickelt und erweitert werden. Damit wird ein wichtiger Beitrag für die Umwelt geleistet.

Der Charme dieser Bürgeridee ist, dass im Rahmen von bauleitplanerisch begründeten Eingriffen in den Naturhaushalt regelmä-ßig auch Waldflächen als Ausgleichsmaßnahmen erforderlich werden. Der neue Wald kann in das städtische Ökokonto aufgenommen und bei Bedarf genutzt werden.

Der neue Wald wird offiziell am Samstag, 1. Dezember,  14 Uhr, ein-geweiht. Zur Einweihung sind Vereine und Institutionen aus dem Ortsteil Obrighoven und auch die übrigen Heimatvereine aus Wesel eingeladen worden.
Es werden mehrere Männerchöre aus Wesel, darunter der Männerchor Obrighoven, an dem Termin teilnehmen und zur Feier singen.
Mit Plätzchen von der Bäckerei Büscher, Glühwein sowie Kinder-punsch ist für das leibliche Wohl – auch bei möglicherweise kalter Witterung – gesorgt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters sind zu der Ein-weihung herzlich eingeladen.

Es wird gebeten, sich bis zum 23. November bei Christine Schulz vom Büro der Bürgermeisterin telefonisch unter 0281/203-2201 oder per Mail an christine.schulz@wesel.de für die Feier (gegebenenfalls mit Personenzahl) anzumelden.  Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Gestaltung

Die Maßnahme ist geprägt durch eine mit Waldwegen geglie-derte, bandartige Waldstruktur entlang der Feldstraße zwischen der nördlichen Erschließung des alten Friedhofes und der südlich gelegenen.
 Entlang der Grenze zur Feldstraße, die eine wichtige Rad- und Fußwegeverbindung darstellt, ist ein Krautsaum als Gras-/ Blumenfläche und im Anschluss ein mit Sträuchern bepflanzter Waldsaum zur eigentlichen Waldfläche vorgesehen.
Mittig ist eine offene Fläche als Waldlichtung geplant, auf die ein von der Feldstraße abgehender weiterer Waldweg mündet.  Die gesamte Maßnahme kostet rund 70.000 Euro.

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