"Die Sache mit den Vorsätzen": Andreas Brinkmann (VHS-Leiter) und seine Wünsche ...

Andreas Brinkmann

Meine Wunschliste ist lang – ich fasse mich kurz. Ich mache mir immer wieder viele gute Vorsätze fürs neue Jahr. Die Bilanz im Januar zeigt dann: Es klappt nicht immer ganz mit der Umsetzung. Kennen Sie das? Ich hätte einige Ideen: stärker am kulturellen Leben teilnehmen, mehr selbst kochen, gesünder leben, mehr Sport treiben oder eine Sprache lernen. Vielleicht klappt es ja 2018 …

Ich wünsche den Menschen, dass sie ihre Potentiale erkennen, sich weiter entwickeln, Neues ausprobieren, die Aufgaben des Alltags meistern und ihre Chancen nutzen, z.B. durch das Nachholen eines Schulabschlusses oder den Erwerb eines Sprachzertifikats.

Ich hoffe, dass die Menschen in der Verdichtung des Lebens, mit seinem rasanten Tempo, mal einen Gang runterschalten können – oder auch zwei, dass sie Ruhe und einen Ausgleich finden. Sei es durch vollen Einsatz beim Sport oder Entspannung beim Yoga.

Ich hoffe, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt wieder wächst und Menschen nicht den Anschluss verlieren. Ich wünsche mir, dass Integration gelingt, Interesse aneinander da ist, man sich gegenseitig ernstnimmt, zuhört, Fragen stellt und aufeinander zubewegt. Ich wünsche allen mehr Gelassenheit und Entschleunigung. Bildung hilft immer!

Zum Beispiel in der VHS als Ort des Lernens, für Neuentdeckungen und neue Bekannte, vor allem aber als Wohlfühlort, an dem man sich Wünsche erfüllen kann – und Vorsätze!

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