Energiewende auch in Marienthal!

Greenpeace Niederrhein veranschaulichte anhand der "Ertrinkenden Hände" im Yachthafen, wie schlimm die Klimaveränderung werden kann. Für die Um das zu verhindern, müssen wir Kohlekraftwerke durch hocheffiziente Gaskraftwerke mit KWK ersetzten und die Energiegewinnung durch Sonne und Wind vorantreiben.
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  • Greenpeace Niederrhein veranschaulichte anhand der "Ertrinkenden Hände" im Yachthafen, wie schlimm die Klimaveränderung werden kann. Für die Um das zu verhindern, müssen wir Kohlekraftwerke durch hocheffiziente Gaskraftwerke mit KWK ersetzten und die Energiegewinnung durch Sonne und Wind vorantreiben.
  • hochgeladen von Alexander Ehl

Greenpeace Niederrhein möchte in Marienthal über die Wichtigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien informieren.
Anlass ist der Protest einiger Bürger gegen die geplanten Windkraftanlagen vor Marienthal.
Wir verbünden uns nicht mit den Investoren/Betreibern, sondern wir wollen generell die Akzeptanz für Windkraftanlagen erhöhen und die Wichtigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien verdeutlichen.
Die Gefahr, die von Atomkraftwerken ausgeht und die drohenden Folgen des Klimawandels durch Kohlekraftwerke lassen uns schlussfolgern, dass die Energiewende dringend nötig ist.
Diese zu blockieren, ist nicht richtig.
Unser Kompromiss: Anstatt die Anlagen komplett zu verhindern, sollte man sie an alternativen Standorten bauen.
Eine weitere Alternative wäre, in Marienthal viele Photovoltaikanlagen zu installieren. Drei moderne Windkraftanlagen liefern jedoch Strom für mehrere Tausend Haushalte; somit müssten sehr viele Solaranlagen ans Netz gehen.
Je früher die Energiewende gelingt, desto geringer werden die Folgen für die kommenden Generationen sein.
Hier wird deutlich, dass nicht die Frage, ob Windkraftanlagen Subventionslöcher sind, sondern ob wir Verantwortung für die ganze Weltbevölkerung übernehmen wollen, von größerer Bedeutung ist.
Beispielsweise könnte für über 3 Milliarden Menschen (!) der Zugang zu sauberem Trinkwasser verloren gehen, wenn wir nicht jetzt handeln.
Desweiteren kann jeder einzelne etwas tun, um die Energiewende zu beschleunigen, z.B. zu Ökostrom wechseln oder kleine Beträge in Solargenossenschaften investieren.
Greenpeace Niederrhein plant einen kleinen Infostand mit Broschüren und Infoblättern. Außerdem möchten wir mit den Marienthalern ins Gespräch kommen.
Der Termin steht bald an.

Autor:

Alexander Ehl aus Hamminkeln

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