Ist "Mister Splitting" schon da?

Es sei daran erinnert, daß durch Stimmen-Splitting 1969 eine rot-gelbe Bundesregierung gebildet werden konnte. Nach 20 Jahren BRD wurde damals erstmals ein Sozialdemokrat Bundeskanzler. Splitting heißt, man wählt mit seiner ersten Stimme einen aussichtsreichen Kandidaten direkt in den Landtag. Gibt man einem weniger aussichtsreichen Kandidaten seine Stimme, ist diese weg. Und mit der zweiten Stimme wählt man eine Partei nach seinem Geschmack, damit von dieser möglichst viele Abgeordnete über die Landesliste dann in den Landtag einziehen können. 1969 war ich Tutor am Erziehungswissenschaftlichem Institut der Uni Münster. Der Lehrbetrieb wußte natürlich, daß ich mich für die Methode einsetzte.

Autor:

Neithard Kuhrke aus Wesel

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