Angezettelt: Warum wir zuhause bleiben und lieber keine wilden Partys feiern sollten
Kontaktbeschränkung versus Exponential-Spreading

Diese Aktion führten wir zum Beginn der Coronazeit durch. Plötzlich ist die Maßnahme wieder aktuell und dringend notwendig.
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  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von Dirk Bohlen

Liebe Leute, jetzt kommt's auf EUCH an! Immer nur meckern über die Politik und die neuen Verordnungen - das bringt rein gar nichts. Jetzt wird's nämlich ernst - so richtig ernst!

Corona macht uns auch am Niederrhein zu schaffen. Das habt Ihr doch wohl mitbekommen? Die Inzidenz (Neuansteckungsquote auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche) ist bedenklich hoch - das erfordert schnelle Maßnahmen. Und zwar nicht nur im öffentlichen Raum, um den geht es überhaupt nicht. Knackpunkt der Entwicklung ist das Private - immer gewesen!

Klar, kann ich an die See fahren und mir dort den Salzwind um die Ohren fegen lassen. Auch auf einsamen Berggipfeln im Harz droht keine Ansteckung. Reiseverbote machen also keinen Sinn, weil die Beherbergungsbetriebe ganz bestimmt alles regelkonform gestalten werden.
Angst haben muss man (bei Einhaltung der Regeln) auch nicht beim Einkaufen, im Theater, beim Kreisliga-Fußball oder im Restaurant. Die Geschäfte, Kulturstätten, Sportvereine und Gastronomen achten in der Regel peinlichst genau auf die Einhaltung der AHA-Vorgaben.

Ansteckung droht auf privatem Terrain. Wenn wir jetzt nicht aufpassen und vielleicht doch die eine Party zu viel besuchen, dann kann es ganz schnell knallen! Ansteckung droht vor allem dort, wo die Masken zusammen mit der Vorsicht fallen. Wo man sich dauernd in den Armen liegt und wo (natürlich) Alkohol fließt. Ich will hier nicht den Askese-Apostel mimen, da ich selber nicht ins Glas spucke.

Aber wenn wir jetzt nicht alle gemeinsam aufpassen und umeinander Sorge tragen, dann kommt der zweite Lockdown. Und was dabei und danach passiert, das wollen wir nicht haben - so viel ist sicher! Wenn wir uns aber am Riemen reißen und die Kontakte beschränken, dann ist vielleicht in einigen Wochen alles wieder im Lot.

#StayAtHome

Autor:

Dirk Bohlen aus Wesel

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