Kreispiraten bedanken sich herzlich bei allen ihren Wählern

Platz 3 bei den Erststimmen. Die Kreispiraten danken herzlich für dieses Votum.
  • Platz 3 bei den Erststimmen. Die Kreispiraten danken herzlich für dieses Votum.
  • Foto: CC-BY: Piratenpartei-Deutschland
  • hochgeladen von Andreas Rohde

Kreis Wesel |

Es war ein kurzer und hefiger Wahlkampf. Und seit Sonntag steht fest: Im Düsseldorfer Landtag gibt es zukünftig eine orangene Fraktion. Flächendeckend haben wir die Wähler von uns überzeugt, so dass jetzt 20 Piraten im Parlament Platz nehmen können.

Auch im ganzen Kreis Wesel schenkten viele Wähler der Piratenpartei und besonders den Direktkandidaten ihr Vertrauen. In allen Weseler Wahlkreisen eroberten so Andreas Wasen (Wesel I), Sebastian Nitz (Wesel II), Thomas Weinbrenner (Wesel III) und Jochen Lobnig (Wesel IV) sogar mehr Erst- als Zweitstimmen. Und überall im Kreisgebiet stehen wir so nun auf Platz drei, sogar vor den Grünen. Das werten wir als Votum dafür, dass man uns ab sofort klar auch in der Kommunalpolitik sehen möchte, denn Proteststimmen entfallen sonst eher auf die Partei, also die Zweitstimme. Dafür bedanken wir uns herzlichst und werden uns da nicht zwei mal bitten lassen. Direkt nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse begannen auf der Piratenwahlparty in Rheinberg die weiteren Planungen und Ideensammlungen für kommunalpolitische Programme. Noch 2012 sollen handfeste Punkte ausgearbeitet sein.

"Die ersten Annäherungen mit Kommunalpolitikern im Kreis haben stattgefunden. Themen sind genug vorhanden", meint Jochen Lobnig. "Gerade die Schließung der Zeche in Kamp-Lintfort mit Wegfall tausender Arbeitsplätze, der Ausbau von Bildungsstätten sowie Wirtschaftsförderung zur Ausbildungsstellen-/Arbeitsplatzgewinnung stehen an. Auch Fragen bezüglich Energie/Umwelt, Gesundheit und Soziales warten auf Beantwortung. Und es gibt noch mehr zu tun. Es gilt gemeinsam anzupacken und den gesamten Kreis zu stärken."
Thomas Weinbrenner fügt hinzu: "Wir werden - wie überall, wo die Piraten eine Rolle spielen - alle Kräfte aufbieten, um auch auf kommunaler Ebene für mehr Transparenz und Mitbestimmung für die Bürger zu sorgen."

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