Rüttermann und Bohlen streiten online / Pro und Contra: Wie sind "Killerspiele" einzuschätzen?

Die Einen sagen, diese Spiele seien das Allerletzte. Sie verherrlichen Gewalt, machen aggressiv und provozieren bei dementsprechend veranlagten Jugendlichen womöglich schlimme Ausraster.

Die Anderen behaupten: Alles halb so wild, Egoshooter-Games fördern die geistigen und körperlichen Fähigkeiten regelmäßiger Nutzer. Es gebe keinerlei negative Auswirkungen auf die Psyche der Spieler.

Die so genannten "Killer-Spiele" teilen die Welt in zwei Meinungshälften. Zumeist finden diese beiden Blöcke auch eine altersmäßige Entsprechung, nämlich junge und ältere Menschen. Oder Kinder bzw. Jugendliche und deren Eltern.

Die bösen Killerspiele sind Thema unserer heutigen Online-Debatte. Praktikant Simon und Redakteur Dibo streiten um den sittlichen Nährwert dieser Games. Streiten Sie gerne mit!

Zum Einlesen - das Streitthema aus der vergangenen Woche!

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