Trendsport am Auesee: Jusos Wesel begrüßen Aufhebung des Sperrvermerks

Skateanlage in Sonsbeck

Die Weseler SPD-Jugend freut sich darüber, dass in der Ratssitzung am Dienstag der Sperrvermerk für den Bau einer Trendsportanlage am Auesee aufgehoben wurde. Der Sperrvermerk verhinderte über Monate den Beginn der Bauplanungen.

Seit Jahren setzen sich die Jusos Wesel für eine attraktive Trendportanlage bzw. Skatepark in Wesel ein. „Eine Stadt von Wesels Größe muss so eine Anlage im Angebot haben“, unterstreicht der Juso-Vorsitzende Maksim Bondarenko. Für das zukünftige Bewegungs- und Freizeitangebot sei so ein Sportpark ein wichtiger Baustein.
Die Aufhebung des Sperrvermerks für diese Anlage führt dazu, dass die finanziellen Mittel nun bereitgestellt werden und mit den Bauplanungen begonnen werden kann. Bondarenko erläutert: „Im Jahr 2017 bin ich Mitglied der Jusos und der SPD geworden. Seit meinem Eintritt setze ich mich für eine attraktive Trendsportanlage in Wesel ein.“ Die Jusos verfolgten dieses Thema sogar schon deutlich länger.

„Wir Jusos haben letztes Jahr den Auesee auch als Standort für so eine Trendsportanlage vorgeschlagen. Wir waren es, die immer wieder betont haben, warum die Aufhebung des Sperrvermerks richtig und wichtig ist“, erklärt der stellv. Juso-Vorsitzende Leon Koop. Die Entscheidung am Dienstag sei laut den Jusos nun ein großer Erfolg für die gesamte Jugend in Wesel.

Die SPD-Jugend freut sich sehr darüber, dass diese Entscheidung im Rat einstimmig von allen Parteien getragen wurde.


„Die Arbeit geht jetzt erst richtig los“

Die Weseler Jusos unterstreichen noch einmal ihre Forderung, dass die Trendsportanlage von den Jugendlichen, Sportler*innen und allen Interessierten selbst gestaltet werden soll. Dazu könnten Workshops stattfinden, auf denen jeder die Möglichkeit haben solle, seine Ideen für diese Anlage einzubringen.

„Die Aufgabe ist jetzt, solche Plattformen für eine Beteiligung der Sportler*innen und Interessierten zu schaffen. Wir werden uns nicht zurücklehnen. Die Arbeit geht jetzt erst richtig los“, betonen Koop und Bondarenko. Alle notwendigen finanziellen Mittel müssten nun bereitgestellt werden.

Autor:

Maksim Bondarenko aus Wesel

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