Wesels vielbeschäftige und freundliche Bürgermeisterin Frau Ulrike Westkamp ...

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... gab gestern Abend den Startschuss zum 7. Moonlightlauf. Zuvor hatte sie alle LäuferInnen und ZuschauerInnen herzlich begrüßt.

Herr Dieter Kloß, der Hauptorganisator dieser malerischen Laufveranstaltung, freute sich über einen neuen Teilnehmerrekord, blicke allerdings mit ein wenig Sorge auf den Weseler "Hanselauf", da der Duisburger "Lichterlauf" am gleichen Tag stattfinden wird.

Sascha Hubbert blieb der "ewige Zweite" bei dieser tollen Laufveranstaltung, freute sich aber über seine "recht ordentliche" Zeit (24:07) und überließ den Sieg sehr gern seinem Lauffreund Christoph Müller (23:59). Bruder Nico tat es dem 2. Sieger gleich und genoß die schöne Laufveranstaltung in vollen Zügen. (Bild no 5 zeigt das nette Geschwisterpaar.) Dritter wurde Armin Gero Beus vom SV Sonsbeck.

Auch Erika Schoofs war sehr erfreut, dass sie sich in guter Form befindet und als 1. Frau ins Ziel einlief (27:31).

Erstmalig ging mit den Läufern Tim Lüttgen, Luca Becker, Florian Ophey und Frank Grootens ein Taf-Timing-Team an den Start. Mit 34:06 Minuten Laufzeit holte sich Frank den Sieg in dieser Läufergruppe, wobei ihm seine Teamkollegen in nur ganz geringem Abstand folgten. (Luca 35:16, Tim 35:31, Florian 35:16)

Natürlich bietet eine Laufveranstaltung immer wieder die Gelegenheit, einen netten "small talk" mit gut bekannten "Freunden aus der Sportszene" zu halten.
Einen freundlichen Gruß im Nachhinein möchte ich an Heinz van Dongen, Claudia Seegers, Marianne Spronk, Sandra Buschkamp und Familie Gietmann richten.

Während der Wartezeit auf die Siegerehrung wurde das Publikum bestens mit guter Gitarrenmusik unterhalten. Ein Kompliment an den Musiker, dessen Songauswahl einfach klasse war.

Abschließen möchte ich diesen kurzen, aber hoffentlich für die LeserInnen informativen "Schlagzeilen-Bericht" mit einem Kompliment an das Organisatorenteam - Den Namen des weiblichen Parts kenn ich leider nicht - und die 25 HelferInnen sowie mit einem Dankeschön an den netten Moderator, dem bei der Siegerehrung das Licht fehlte. Diesem Missstand wurde aber schnell Abhilfe geschaffen, und so wurde aus der "Moonlightlauf-Ehrung" eine "Handylight-Ehrung", wie er so witzig bemerkte.

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